Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche und Religion, grüne Punkte sind für kritische Beiträge. Jeder kann sich selbst eine Meinung bilden, ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff?

Folgende Abkürzungen kommen vor: EKD: evangelische Kirche Deutschland, ZdK: Zentralkomitee der deutschen Katholiken, KNA: Katholischer Nachrichtendienst. Die Bilder zeigen Ausschnitte aus Überschriften und Bilder der Beiträge. » Hier kommen Sie auf das Resümee, das alle paar Monate aktualisiert wird.

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"Jesus aber musste niemals zweiflen. Er ist nicht nur wahrer Mensch, sondern zugleich wahrer Gott und damit allwissend"
der 8. von acht Briefen: "Glücklicherweise glaube ich an Gott" zu ZEIT Nr. 21
Nr. 23, S. 16 2018
”Schade, ein wunderbares Titelthema, aus dem sich viel hätte machen lassen."
vier Lesebriefe war kritisch, vier positiv "Ein Antrieb des Geistes" zu ZEIT Nr. 21
Nr. 23, S. 16 2018
"Tausende irische Frauen treiben jedes Jahr illegal ab oder gehen für den Abbruch ins Ausland."
Evelyn Finger kritisiert "das rigide Abtreibungsverbot" somit ihr erster grüne Punkt
Nr. 23, S. 1 2018
"Das ist das Problem der päpstlichen Sicht. Sie richtet sich gegen Spekulation. Aber was ist Spekulation?"
Kritisches zu dem neuen Vatikan-Schreiben über die Finanzwirtschaft
Nr. 22, S. 20 2018
"Die Geschichte lehrt uns, dass die christlichen Kirchen jahrhunderte- lang demokratische Werte bekämpft ... haben."
weiter: "1789 nannte Papst Pius VI Gewissens- und Religionsfreiheit ... schlicht einen Wahnsinn" ZEIT Nr. 20
Nr. 22, S. 16 2018
"Ein altruistisch-humanistisches Menschenbild funktioniert tatsächlich auch ohne christlichen Unterbau"
"Insgesamt liefert Frau Grütters eine unglaublich einseitige Argu- mentation für ihre Religion" Nr. 20
Nr. 22, S. 16 2018
"Auch wer nicht (im christlichen Sinne) glaubt, kann ein sinnvolles Leben führen"
alle fünf Leserbriefe gegen Monika Grütters - nämlich: "Spezifisch christliche Illusion" ZEIT Nr. 20
Nr. 22, S. 16 2018
"Religion ist eine allgemeine Angelegenheit, kein Besitztum einer Religionsgemeinschaft."
ein Philosoph zu Pfingsten über "säkulare Religiosität" zehn Beiträge dazu G+Z
Nr. 21, S. 56 2018
"Als evangelischer Pfarrer wüsste ich gar nicht, wie ich ... ohne Zweifel ... predigen sollte."
ein ev. Pfarrer über seinen Zweifel bei seiner Profession G+Z
Nr. 21, S. 56 2018
"Zur Theologie gehört für mich das Geheimnis. Wir Theologen sollen ... das Geheimnis Gottes offen lassen."
Benediktiner Anselm Grün auch zum Thema Zweifel G+Z
Nr. 21, S. 55 2018
"Ich wurde klassisch katholisch sozialisiert, von klein auf ging ich sonntags in die Kirche."
Markus Grübel (CDU) Beitrag zum Thema Zweifel G+Z
Nr. 21, S. 55 2018
"Meine Skepsis der Institution gegenüber ist heute größer den je. Aber der Gemeinschaft der Christen bleibe ich treu."
Hasenhüttl wurde suspendiert, weil er Protestanten zur Eucharistie einlud. G+Z
Nr. 21, S. 55 2018
"Der christliche Idee ist zuzeit stilprägend im Hip-Hop."
"Rapper entdecken die Bibel und machen sich Ihren Reim auf das Christentum" G+Z
Nr. 21, S. 55 2018
"Glauben muss aus einem selbst heraus kommen."
Julia Klöckner "persönliche Glaube wurde noch nicht grund- legend erschüttert" G+Z
Nr. 21, S. 55 2018
Jesus mit sieben Zweiflern z. B. Goethe, Nietzsche
"Woher unser kritisches Gottesbild kommt und warum wir es verteidigen sollen"
Evelyn Finger 10. Beitrag "Der Gekreuzigte selbst verkörpert den Zweifel an Gott." G+Z
Nr. 21, S. 54 2018
"Die Heiligen Orte zeigen, dass das Heilige überall sein kann und nicht unbedingt Kirche oder Synagoge braucht."
Evelyn Finger beschreibt mit sieben Bildern auf fünf Seiten Heilige Stätten im ZEIT Magazin
Nr. 21, S. 32 2018
"'Gott steht im Grundgesetz' Und genau da hat es nichts zu suchen."
vier von sechs Leser- briefen gegen die Kreuze in Bayern ZEIT Nr 19 S.47
Nr. 21, S. 16 2018
"Wer an Gott glaubt, zweifelt. Das galt sogar für Jesus."
Großer Jesus-Kopf mit Hinweis auf viele Beiträge zu 'Zweifel'
Nr. 21, S. 1 2018
"Das Bibelmotto 'Suche Frieden' stammt aus dem 23. Psalm und meint Frieden mit Gott"
Kolumne zum Katholikentag in Münster G+Z
Nr. 20, S. 54 2018
"Als Christen sollten wir es deshalb nicht zulassen, dass Religion und Glaube in die Abgeschiedenheit des rein Privaten verdrängt werden."
ZdK-Mitglied M. Grütters hält ein "Plädoyer für das Bekenntnis zum Kreuz" G+Z
Nr. 20, S. 54 2018
"Es symbolisiert zum einen den Opfertod Jesus Christi, zum anderen die Verbundenheit mit der Erde"
im ZEIT Magazin wird eine Kreuz- kette von Versace gezeigt und erklärt
Nr. 20, S. 43 2018
"Wunderbar wäre ein katholischer Soli nach dem Vorbild des Länderfinanzausgleichs"
Reiche Bistümer sollen den armen helfen G+Z
Nr. 19, S. 52 2018
"Das Christentum ist eine sehr empatische, optimistische Glaubenslehre. Ihre irdischen Vertreter müssen die christlichen Werte nur glaubwürdig vorlegen"
ZEIT-GF "Rainer Esser fordert die Bischöfe auf, die Jugend wieder zu begeistern" Neun "?" G+Z
Nr. 19, S. 52 2018
"Markus Söders bayerische Initative ist nicht verfassungswidrig - womöglich beruhigt sie sogar manche Muslime"
Ex-BVG Richter und EKD-Mitglied Udo Di Fabio verteidigt die Kreuze
Nr. 19, S. 47 2018
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"Es ist schon blöd, wenn Christen nicht dem Klischee entsprechen, das man so hat, sondern ... heute als Christen zu leben versuchen."
ein kath. Priester schrieb einen vor drei Leser- briefe, nur einer kritisch
Nr. 19, S. 16 2018
Josef Joffe, Mit-Herausgeber der ZEIT
""Leider kann das Kreuz diese Last nicht tragen, weil die Evangelien nicht identisch sind mit der westlichen Kultur."
Josef Joffe ist skeptisch "Mit Jesus allein lässt sich unsere Kultur nicht retten"
Nr. 19, S. 10 2018
"Die Christen können das Kreuz nur retten, indem sie es wahrhaft ernst nehmen ... und im Gebet dem 'Geheimnis des Glaubens' anzunähern."
"Man kann der nach- lassenden Strahlkraft des Kreuzes nicht dadurch begegnen, dass man es an die Wand dübelt" S. 1
Nr. 19, S. 1 2018
"Christliche Gemeinden und Initiativen sollen mitten in der Stadt die Möglichkeit bekom- men, der Gesellschaft zu begegnen."
Evangelikale betreiben den Berliner Club 'Prachtwerk" G+Z
Nr. 17, S. 54 2018
"Der renommierte Staats- rechtler Horst Dreier plädiert für mehr Distanz des Staates zur Religion."
Buchbesprechung "Staat ohne Gott" - hier der erste neutraler Punkt in der Farbe blau
Nr. 17, S. 47 2018
„Das Potenzial der katholischen Schulen ist groß, ... Sie sollten sich nicht im stillen Herrgotts-winkel verstecken."
M. Spiewak: „Katholische Schulen haben einen guten Ruf.“ (ganze Seite)
Nr. 16, S. 71 2018

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