Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche, Religion oder/und Christentum, grüne Punkte sind für kritische Beiträge (blau gleich neutral). Ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff? Die Links zu den Originalseiten sind z. T. dabei.

Die kleinen Bilder zeigen Ausschnitte aus den Beiträgen. » Hier kommen Sie auf das Resümee das alle paar Monate aktualisiert wird.

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"Andrea Nahles und Ministerin Barbara Hendricks gehören zum Zentralkomitee der deutschen Katholiken"
Evelyn Finger berichtet ausführlich, wie die Parteien zu den Kirchen stehen G+Z
Nr. 39, S. 58 2017
"Unter Katholiken, die regel- mäßig zum Gottesdienst gehen, stimmen mehr als 70% für CDU"
"was deutsche Muslime und Christen wählen" G+Z
Nr. 39, S. 58 2017
Gott wird zum Nationalgott (der AfD)
"Das Glaubensbekenntnis der AfD klingt christlich, ist es aber nicht, weil es auf Ausgrenzung zielt"
Fundametaltheologe Hoff kritisiert das Kirchenmanifest der AfD G+Z
Nr. 38, S. 54 2017
"Die AfD legt ein 'kirchenpoli- tisches Manifest' vor, verfasst von einem Katholiken aus Trier"
weiter: "es ist eine Drohnung, aber auch ein Liebesbrief an die Kirchen" G+Z
Nr. 38, S. 54 2017
"zum Dank reist Franziskus vom 6. bis 11. September in das katholische Land (Kolumbien)"
nach zwei Ausgabe ohne christl. Bezug eine Kolumne über eine Papstreise G+Z
Nr. 37, S. 48 2017
"Wir Jesuiten sollen dorthin gehen, wo die Not am größten ist"
Jesuit Moritz Kuhlmann gründet für Roma eine Band und eine Musikschule G+Z
Nr. 34, S. 46 2017
"Der Priester spricht mit dem Wort 'Deine Sünden sind dir vergeben ...' nicht seine eigenen Worte, sondern das Wort Christi aus"
Jesuit Klaus Mertes erklärt das Beichtgeheimnis und daß zur Beichte die Buße gehört (warum in der ZEIT)
Nr. 34, S. 11 2017
"dass wir untätig zusehen, wie das Christentum im Nahen Ostern verschwindet ist ein Skandal"
Evelyn Finger interviewt Bischof W. Huber zu Asyl und Christenverfolgung G+Z
Nr. 33, S. 46 2017
"Gottes Existenz ist unfassbar; aber noch unfassbarer ist Gottes Nichtexistenz"
Viel Positives zu "Der Gott in einer Nuß" vom Theologe Christian Lehnerts, "der spät zur Religion kam"
Nr. 33, S. 43 2017
"3000 jesidische Frauen sind noch in der Hand des IS"
Evelyn Finger Gespräch zum Thema "dass Christen in der Türkei wegen ihres Glaubens verfolgt werden" G+Z
Nr. 32, S. 48 2017
"die Vorfälle machen betroffen und decken sich ..mit Erzählungen meines Vaters aus seiner Internatszeit"
zwei kritische Leserbriefe zu "Aufbereitung des Miss- brauchs im Regensburger Domchor" ZEIT Nr. 18
Nr. 32, S. 18 2017
"Ich bin einfach nicht religös, glaube an keine Götter und habe auch keine Beziehung zur Lehre der Kirche"
Stefan Schmitt kann "wenig anfangen mit dem Sicher-ist-sicher-Klischee" G+Z
Nr. 31, S. 48 2017
"Jetzt kommt es darauf an, dass die jüngeren Theologen ... selbstbewußt, also auch selbstkritisch, nach außen gehen."
Evelyn Finger beschreibt die Kirchenaus- und eintritte und "Christen sollen keine Schwarzseher sein" G+Z
Nr. 31, S. 48 2017
"Ausgerechnet in unserer protestantischen Stadt wächst die Zahl der Katholiken".
ZEIT GF Rainer Esser zum "wundervollen Stammtisch katholischer Freunde" G+Z
Nr. 31, S. 48 2017
EF: "Regensburg steht heute als Symbol für innerkirchliche Gewalt. Zu Recht? R.B.: "Ja, leider"
Evelyn Finger spricht mit dem Chorleiter "Was die Taten anbelangt, so handelt es sich überwiegend .. um Schläge" G+Z
Nr. 30, S. 48 2017
"Der Schuleiter Klaus Mertes beklagt, dass Räume des Vertrauens fehlen"
Klaus Mertes über seinen Besuch in Regensburg G+Z
Nr. 30, S. 48 2017
"Wer glaubte schon an die Schuld eines Priesters? ... Zu spät widmete sich die Bistumsleitung den Opfern."
Die Sprecherin von 'wir sind Kirche' kritisiert die Bistumsleitung G+Z
Nr. 30, S. 48 2017
"Unsere Aufgabe jetzt ist: die Opfer .. auch in ihrem Ringen mit Gott anzunehmen. Und für sie einzustehen."
Jesuit Hans Zollner über das Schweigen in der Stadt G+Z
Nr. 30, S. 48 2017
"wo ein kompromissfähiger konservativer Partner fehlt, schwächt das alle."
die liberale Theologin Johanna Rahner vermisst eine "starke Rechte" G+Z
Nr. 29, S. 50 2017
"Ich bin zwar ein libertärer Homosexueller, aber in man- chen Fragen bleibe ich ein Konservativer"
der schwule David Berger widerspricht, dass er homophob sei G+Z
Nr. 29, S. 50 2017
"Daran, dass ich in die katholische Kirche eingetreten bin, hat mein Vater auch schwer zu schlucken gehabt"
ZEIT Magazin - Gespräch mit Dagmar Manzel, "nach zehn Jahren bin ich wieder aus der Kirche ausgetreten"
Nr. 29, S. 46 2017
"der Leib Christi. Der steckt nach katholischem Verständnis während des Abendmahls 'wahrhaft, wirklich und sub- stanzhaft' in der Hostie"
die ZEIT berichtet, ob Gluten in Hostien sein dürfen oder nicht. In Rubrik Wissen - Warum?!
Nr. 29, S. 33 2017
"Der Papst soll ihm die Leitung des Rittersordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem angeboten haben."
Evelyn Finger schreibt ausführlich über Kardinal Müller und über dessen Nachfolger G+Z
Nr. 28, S. 48 2017
"Der Jesuit Hans Zollner über seinen Ordensbruder Luis Ladaria, den neuen zweiten Mann im Vaikan"
Evelyn Finger interviewt Jesuit Hans Zollner über Müllers Nachfolger Jesuit Luis Ladaria G+Z
Nr. 28, S. 48 2017
"Schon jetzt hat der Papst mit seiner Strenge die kath. Kirche mindestens so verändert wie mit seiner Liebe zu den Armen"
verständnissvolle Worte zum Rauswurf von Kardinal Müller auf Seite 1
Nr. 28, S. 1 2017
"21 Jahre .. leitete Karl Lehmann die Deutsche Bischofskonferenz"
in einer Kolumne wird der Kardinal vorgestellt
Nr. 27, S. 46 2017
EF: "Was tun Sie, wenn Sie nicht in Speyer sind" K.L.: "Ich bete für ihn. Gott möge ihm ... das ewige Leben schenken"
Evelyn Finger interviewt Kardinal Lehmann über sein freundschaftliches Verhältnis zu Helmut Kohl
Nr. 27, S. 46 2017
"Es ist legitim und notwendig, christliche Kultur und Zeichen zu leben und nicht zu verstecken"
drei von vier Leserbriefe sind für das Kreuz auf auf dem Stadtschloss Berlin
Nr. 24, S. 16 2017
"als Gemeindepfarrer habe ich bereits zwei Kirchenasyle verantwortet"
beide Leserbriefe unter- stützen das Kirchenasyl
Nr. 24, S. 16 2017
"Luther akzeptierte die Juden zu keiner Zeit. Ihm galt die gesamte Bibel als christgöttliches Wort"
über eine judenfeindliche Skulptur an der Wittenberger Kirche und: "Luther war ein religiöser Antisemit"
Nr. 24, S. 5 2017

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