Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche, Religion oder/und Christentum, grüne Punkte sind für kritische Beiträge (blau gleich neutral). Ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff? Die Links zu den Originalseiten sind z. T. dabei.

Die kleinen Bilder zeigen Ausschnitte aus den Beiträgen. » Hier kommen Sie auf das Resümee das alle paar Monate aktualisiert wird.

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"Der Argeninier, ...der von Christen mehr Demut fordert und sie daran erinnert, dass alle Sünder sind, bis hin zu den Päpsten"
Evelyn Finger Buchbesprechung: "und wer die zwei Heiligen Väter wirklich sind" G+Z +dazu
Nr. 39, S. 66 2019
"Was mich an dem Papst-Paar wirklich fazinierte, war der Dialog zwischen einem Konservativen und einem Progressiven."
A. McCarten Autor von 'Die zwei Päpste" antwortet: "Mit Franziskus öffnete sich ein Fenster und frische Luft kam in die Kirche" G+Z
Nr. 39, S. 66 2019
9. Leserbrief "Ich kann nicht nachvollziehen, dass die jüdische Mutter irritiert ist, weil ihre Tochter ... sich zur überzeugten Christin entwickelt."
10. Leserbrief zur ZEIT Nr. 37 "Warum freut sie sich nicht, dass ihr Kind glauben kann?"
Nr. 39, S. 18 2019
"Bis Franziskus dazu kommt, das richtigzustellen, dürfen die Traditionalisten ihren Pyrrhussieg über die, die nach einem Weg in die Zukunft suchen, genießen."
Evelyn Finger verteidigt Ihren Papst, der einen Brief an Kardinal Marx nicht schrieb. +dazu
Nr. 39, S. 12 2019
Nr. 1"Warum macht ein Vater den kindlichen Glauben seiner Tochter lächerlich und damit alle gläubigen Christen"
Nr. 6 "die Freiwilligkeit der Teilnahme an religiösen Veranstaltungen (wird) in aller Regel strikt beachtet." G+Z
Nr. 38, S. 66 2019
Nr. 4 "Nicht Erfurcht vor Gott, sondern Selbstgefühl muss unseren Kindern heute vermittelt werden!"
Nr. 8 "Eine Institution wie die Schule darf keinen Religionsunterricht anbieten." G+Z
Nr. 38, S. 66 2019
Nr. 3 "Es wäre wünschenswert, schon in der Grundschule ... das Fach Ethik zu unterrichten."
fünf Leserbriefe kritisieren Religionsunterricht, einer ist für "mehr Gelassenheit" G+Z
Nr. 38, S. 66 2019
"ein Bischof verteidigt die indigenen Völker und wird zum Gegenspieler eines Präsidenten"
und "Zusammen mit dem Papst Franziskus verteidigen wir unbeirrt das Amazonasgebiet" G+Z
Nr. 38, S. 66 2019
"Meine Tochter wollte unbedingt in den Gottesdienst. (Sie) war dabei, sich zu einer überzeugten Christin zu entwickeln."
Auf S. 64 in 24/2014 will ein Kind von Atheisten katholisch werden, hier von einer Familie mit jüdischem Background G+Z +dazu
Nr. 37, S. 70 2019
"Meistens gibt es keine Alternative zum Gottesdienst."
Die Kolumne kritisiert: "Meist gibt es keine Alternative zum Gottesdienst" z. B. für Musleme G+Z
Nr. 37, S. 70 2019
"Religions for Peace ist heute das weltgrößte multireligöse Netzwerk, eine Art UN-Versammlung des Glaubens."
Evelyn Finger zum "Welttreffen Religions for Peace in Lindau" G+Z
Nr. 36, S. 50 2019
"In Lindau wurde ein Beschluss zum Schutz heiliger Stätten ... gefaßt.”
in einer Kolumne wird das "Netzwerk von Religionsführern" ausführlich vorgestellt. G+Z
Nr. 36, S. 50 2019
"Bei 'Religions for Peace' heute mitzumachen, bedeutet ...die Liebe zur eigenen Religion durch die Augen der anderen wiederzuerkennen."
Evelyn Finger über das Treffen in Lindau mit "1000 Religionsführer aus über 100 Ländern" und "Was bringt das?" G+Z +dazu
Nr. 35, S. 44 2019
"Papst Johannes Paul II und Vatikandiplomaten konnten den argentinischen Angriff vereiteln"
Beispiele zeigen "religiöse Führer ... könnnen ihre Glaubwürdigkeit auch wirksam zur Konfliktlösung einsetzen" G+Z
Nr. 35, S. 44 2019
"Pfarrerinnen und Pfarrer engagieren sich für Menschen in Not. Mit dem Kirchenasyl übernehmen sie Verantwortung"
Gespräch mit Manfred Rekowski, Migrationsbeauftragter der EKD G+Z
Nr. 32, S. 44 2019
"2015 einigten sich die Kirchen und das Bundesamt für Migration .. (Bamf), dass Kirchenasylfälle vom Amt nochmals überprüft werden"
"Wird Barmherzigkeit jetzt strafbar? ... Zumal die Kirchenasyle die Gemeinden stark belasten" G+Z
Nr. 32, S. 44 2019
"56% glauben an Gott wie er in der Bibel beschrieben ist"
drei Graphiken über evangelische Christen in den USA G+Z
Nr. 31, S. 48 2019
"Die Kirche müsse also wiedererkennbar sein wie Nike 'Wir haben eine Marke, die dafür steht, Liebe in die Welt zu senden'"
Evangelische Christen wollen im Silicon Valley mit "Mittel von Start-ups" wachsen G+Z
Nr. 31, S. 44 2019
"Ich unterstelle dem Bischof Ackermann den Unwillen, zügig aufzuklären. Sonst wären wir schon weiter."
ein Missbrauchopfer berichtet "Die katholische Kirche halte ich für eine Lügenfabrik" G+Z
Nr. 30, S. 46 2019
"Ein Schuldeingeständnis der Kirche, dass sie einen Missbraucher einfach versetzt hatte, gab es auch nicht."
ein 2. Opfer: "Das Bistum Trier behauptet, bei uns gebe es nur ganz wenige Fälle. Mir erscheint das realitätsfern" G+Z
Nr. 30, S. 46 2019
"Das Bistum Trier spielt in der Krise der katholischen Kirche eine exemplarische Rolle."
in einer Kolumne wird die Betroffenenorganisation MissBit (siehe Homepage) vorgestellt G+Z
Nr. 30, S. 46 2019
"Die evangelische Kirche stellte seit 2015 mehr als 120 Millionen Euro für die Flüchtlingshilfe bereit."
In einer Kolumne steht ausführlich, wie die Kirchen u. a. mit Kirchenasyl helfen G+Z
Nr. 29, S. 46 2019
EF: "Finden Sie fahrlässig, dass der Papst Hilfsbereitschaft signalisierte?" Graefe: "Nein! Der Papst hat ja keine Flüchtlinge nach Europa gelockt"
Evelyn Finger spricht mit Flüchtlingsanwältin Insa Graefe "Wir sind komplett kirchlich und aus Spenden finanziert." G+Z
Nr. 29, S. 46 2019
"Komme herab, o Heiliger Geist, und durchdringe unseren Bruder Franziskus ... dass die Botschaft Christi lebendig bleibt"
Bischof Wilmer: "Die wahre Heimat der Christen ist nicht die Erde, sondern im Himmel" G+Z
Nr. 28, S. 48 2019
"Franziskus gibt seiner .... Kirche etwas, was wir schon fast nicht mehr gewohnt sind. Vertrauen. Der heilige Geist soll wirken"
Jesuit Bernd Hagenkord (3. Brief von 7) zum dem Papstbrief G+Z
Nr. 28, S. 48 2019
"Ich nehme Papst Franziskus seine Müdigkeit nicht übel. Aber ich schöpfe aus ihr auch keinen Mut."
Jesuit Klaus Mertes hofft auf ein 3. Vatikanisches Konzil, Pastor Jens Martin Kruse Nr. 5: "Bleiben Sie von Gott behütet" G+Z
Nr. 28, S. 48 2019
"Ich fürchte, dass die Experten verschiedener Färbung aus dem Brief herauslesen, was ihnen gefällt."
Nr. 7. von Monika Grütters (ZdK) "Jeder Bischof liest das Papier aus der eigenen Perspektive' G+Z
Nr. 28, S. 48 2019
"Von Bulle bis Enzyklika: Was es bedeutet, wenn ein Papst Briefe verschickt"
Ein Fundamentaltheologe erklärt päpstliche Scheiben und geht auf den Brief von Fanziskus ein G+Z
Nr. 28, S. 48 2019
"Ein uneingeschränktes Vertrauen wie wir uns das auf einer kindlichen Stufe wünschen, ist eigentlich nur zu Gott möglich"
Chefarzt Bernd Deininger im Interview: " Deshalb denke ich, das Selbstvertrauen und Gottvertrauen zusammenhängen." G+Z
Nr. 26, S. 48 2019
"Gott kennt mein Leid. Er gibt mir Stärke, mit dem, was mir geschieht, zu leben."
eine von sieben Kolumnen zum Thema Vertrauen G+Z
Nr. 26, S. 47 2019

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