Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche, Religion oder/und Christentum, grüne Punkte sind für kritische Beiträge (blau gleich neutral). Ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff? Die Links zu den Originalseiten sind z. T. dabei.

Die kleinen Bilder zeigen Ausschnitte aus den Beiträgen. » Hier kommen Sie auf das Resümee das alle paar Monate aktualisiert wird.

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"Auf seine Weise war Benedikt XVI Revolutionär: Er hat die Kirche pluralisiert"
zwei kath. Theologen zum Rücktritt "er beförderte gleichzeitig eine innerkirchliche Pluralisierung. Im Grunde: eine Revolution"
Nr. 10, S. 66 2013
"Bei den Protestanten wird der Bischof in ein besonderes kirchliches Amt eingeführt mit der Bitte um Gottes Segen"
im ZEIT Magazin meint Wolfgang Huber "Ich sehe in dem Rücktritt von Benedikt XVI. einen Ausdruck von Weisheit und Größe"
Nr. 10, S. 62 2013
"Der Papst geht, aber das Papstamt bleibt. Es wird nicht alles neu."
Evelyn Finger schreibt Wahres "Keiner will, dass die Papstwahl so profan wie ein Parteitag ... wird." +dazu
Nr. 9, S. 60 2013
"das Moderne ist zunächst einmal andersgläubig, aber nicht zwangsläufig ungläubig"
zehn Prominente (meistens Theologien) sagen, was jetzt nottäte
Nr. 9, S. 59 2013
"Die Vatikanbank beteuert, dass sie keine Nummernkonten mehr führt"
Über die Arbeit des neuen Chefs der Vatikanbank Ernst von Freyberg und seine Reformen +dazu
Nr. 9, S. 29 2013
"Nach der katholischen Kirche hat nun auch die evangelische Kirche ein Nachwuchsproblem"
Nachwuchsprobleme der Kirchen zwingen zu Reformen "vielen Leuten ist gar nicht klar, wie abwechslungsreich die Arbeit als Pastor ist"
Nr. 8, S. 77 2013
"Die katholische Kirche muss in Zukunft deutlicher sagen, was positiv geht"
Evelyn Finger mit Kardinal Walter Kasper "Wer den Papst Benedikt näher kennt, weiß, dass er Humor hat"
Nr. 8, S. 64 2013
"Niemand weiß, wo der Heilige Geist weht, wenn .. die Kardinäle im Konklave zusammenkommen"
dazu weiter: "Möge der Heilige Geist die Kardinäle bei der Wahl leiten"
Nr. 8, S. 5 2013
"darin besteht der unglaubliche Realismus des Christentums, für den die Gottesmutter Maria steht, die alle Worte in ihrem Herzen bewegt"
und: "wenn es eine Reform gibt, dann kann sie nur aus der Welt kommen"
Nr. 8, S. 4 2013
"Für seinen Rücktritt erhält Benedikt XVI. mehr Anerkennung als für jede Enzyklika."
"Papstsein wird ein wenig mehr Beruf, ein bisschen weniger Berufung." Rubrik Politik +dazu
Nr. 8, S. 3 2013
"Aber was heißt das? Rückzug oder Attacke? Kapitulation oder Neubeginn? Oder beides? ... Brauchen sie noch einen Papst?"
typischer Evelyn Finger mit vielen Fragen (hier neun "?") "Alois Glück .. wünscht sich ein Ja zur Vielfalt der Glaubenswege und Frömmigkeitsformen"
Nr. 8, S. 2 2013
,
"Benedikt XVI wird nicht als Kirchenfürst in Erinnerung bleiben, sondern als Erneuerer des Glaubens"
und: "Für seinen Rücktritt erhält Benedikt XVI. mehr Anerkennung als für jede Enzyklika" Rubrik Politik
Nr. 8, S. 2 2013
"Und jetzt Erneuerung!"
Seite 1 kündigt vier Seiten zum Papstrücktritt an
Nr. 8, S. 1 2013
"Das Deutschsein des Papstes hat den Deutschen das Leben römischer, strenger, schwerer gemacht"
der einzige kritische Artikel: "Ratzinger hat schwer an der Bürde des Amtes getragen"
Nr. 8, S. 1 2013
„Allerliebster Vater. Ihr bekennt ja Christum, der Sohn Gottes, unseren Heiland und Erlöser? Daraufhin sprach Luther „ja“ Und starb"
"Luthers Sterbehaus in Eisleben" in der Rubrik Geschichte
Nr. 6, S. 19 2013
"die meisten Täter sind ja nicht pädophil, sondern handeln aus einer Krise heraus, die durch die Sexualmoral verstärkt werden kann"
Christian Pfeiffer wollte den sexuellen Missbrauch aufklären
Nr. 4, S. 52 2013
"wir sollten uns vor den großen Fragen nicht in heilige Bücher .. flüchten. Vom Mut zum freien Denken hängt unsere Zukunft ab"
einer der seltenen religionskritischen Artikel: "für unser Wohlergehen brauchen wir keine Religion"
Nr. 2, S. 48 2013
"Ihr Ziel heißt nicht Gewinn. Sie existiert nicht um des Geldes sondern um Gottes willen."
Evelyn Finger meint naiv, sie sei kein Konzern (doch riesige Vermögen wurden und werden angehäuft)
Nr. 1, S. 54 2013
"Die Kirchensteuereinnahmen bewegen sich zwar heute auf Rekordniveau, doch sie werden mittelfristig deutlich zurückgehen."
Arne Storm spricht mit dem Finanzdezernent Gordon Sobbeck des Bistums Limburg
Nr. 1, S. 54 2013
"Ökonomisch zu denken heißt .. auch, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren"
Arne Storm meint, die Kirche sei ein Konzern
Nr. 1, S. 54 2013
"Wenn man beim Abendmahl Christus berühre, werde man christaktiv."
Evelyn Finger zitiert Kardinal Meisner, der das Christentum mit radioaktives Material vergleicht
Nr. 1, S. 12 2013
"Gott wird zum Synonym für Liebe, für das Grundvertrauen, das sich der Angst entgegenstellt"
"Fünf Theologien sagen, was der Ruf uns heute bedeutet" u. a. "Gott hat Gutes mit euch im Sinn"
Nr. 52, S. 64 2012
"Maria jedenfalls, als der Engel Gabriel ihr verkündete, dass sie vom Heiligen Geist schwanger sei, war sie zwar ein wenig verblüfft, ..doch dann freute sie sich."
Evelyn Finger zum Kindermangel. Laufend schreibt sie viel und oft sehr naiv über ihren katholischen Glauben - Rubrik Politik +dazu
Nr. 52, S. 12 2012

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