Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche, Religion oder/und Christentum, grüne Punkte sind für kritische Beiträge (blau gleich neutral). Ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff?

Die kleinen Bilder zeigen Ausschnitte aus den Beiträgen. » Hier kommen Sie auf das Resümee das alle paar Monate aktualisiert wird.

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"..ich glaube, dass sie (die Kirche) vom Geist Gottes geführt wird .. Ich muss seine Liebe nicht erwerben, sie wird mir geschenkt"
Evelyn Finger interviewt Nikolaus Schneider (EKD) "Glaube kann jede irdische Macht in ihre Schranken weisen"
Nr. 39, S. 66 2013
".. ich sehe im Fegefeuer die Sünde, nicht das gelebt zu haben, was vom Evangelium her in mir gesteckt hätte."
Interview mit Kardinal Marx: "Wir Katholiken glauben, jeder Gläubige nimmt teil am Priesteramt, am Königsamt, am Prophetenamt Christi"
Nr. 38, S. 64 2013
"Denn die Franziskaner sind überzeugt, dass die Kirche zu den Menschen gehen muss"
Evelyn Finger berichtet auf einer Doppelseite über Franziskaner in NYC mit Konto-Nummer
Nr. 37, S. 58 2013
"Eine Kirche, die das Leben ihrer Mitarbeiter bis in die Betten hinein kontrolliert, lässt sich nicht freiwillig in die Kassen schauen."
und: "Der Bischof von Limburg bringt die Katholiken gegen sich auf. Ein Glück."
Nr. 37, S. 14 2013
"ein Großteil der abendändischen Christen verhält sich ganz anders zur eigenen Religion, nämlich häretisch"
Buchbesprechung zu Kurt Flach: Warum ich kein Christ bin (religionskritisch, selten hier!)
Nr. 36, S. 45 2013
"Gott gegenüber nimmt der Mensch sich als ein Empfangender wahr, weil er Leben .. als Gabe Gottes empfängt"
Theologe Wolfgang Huber weiter: "Vor Gott kann sich kein Mensch der Bedingtheit seiner Freiheit entziehen."
Nr. 35, S. 48 2013
"... das hätte er ohne das Bewusstsein, dass Jesus bereits für ihn gestorben ist, definitiv nicht hingekriegt"
Buchbesprechung 'Jagt auf zwei Tiger', wo die Romanfiguren vor einem katholischen Traualtar landen
Nr. 35, S. 39 2013
"Als Atheist glaube ich an menschliche Fähigkeiten wie Mitleid, Liebe, Respekt"
Evelyn Finger fragt Atheisten Baba Brinkmann u. a. nach seinem Beten
Nr. 34, S. 56 2013
"Dieser Jesus ist so hinreißend, dass man zu seinem Anhänger werden kann, auch ohne ein Christ zu sein"
Evelyn Finger Interview mit Moslem Aslan ('Zelot Jesusbuch') "Ich war als Teenager geradezu besessen von Jesus."
Nr. 33, S. 66 2013
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"The Life and Times of Jesus of Nazaretz .. wird auf Platz eins der New York Times stehen"
Erste Buchbesprechnung zum Jesus Buch 'Zelot' "ein Platz auf den Bestsellerlisten war ihm sicher"
Nr. 33, S. 54 2013
"Wenn es sein Ziel war, klarzumachen, warum Jesu Mission noch heute bedeutsam sein könnte, dann ist ihm das gelungen."
zweite Buchbesprechung 'Zelot Jesus-Buch' " Der Religionssoziologe zeichnet das Bild eines Revolutionärs"
Nr. 33, S. 54 2013
"Franziskus will die Jugendlichen auch für traditionelle Werte gewinnen"
Laut Astrid Prange fordert der Papst die Jugend auf, mit ihm Revolution zu machen
Nr. 32, S. 48 2013
"dreihundert kath. Professoren fordern, der Vatikan müsse seine Sexualmoral überdenken. Schwer zu glauben, dass die alle nicht begriffen haben, was kath. Kirche ist."
Evelyn Finger stellt fest, was Rom einmal für richtig befunden habe, sei richtig, also keine Änderung der Sexualmoral
Nr. 32, S. 48 2013
"Ich denke an heutige Zeiten, da Jesus von innen anklopft, sodass wir ihn herauslassen sollen"
Ein Fundamentaltheologe gibt seinem Papst Rat "nun wird sich zeigen, ob seine Kirche ihm darin folgt"
Nr. 32, S. 48 2013
"Auch der grausame Tod Jesu am Kreuz vermittle Trost, denn Maria und Johannes hätten dem sterbenden Heiland beigestanden"
Die Palliativmedizin kann das Ende des Lebens einfühlsamer gestalten als in Kliniken
Nr. 31, S. 50 2013
"Kirche ist kein rechtsfreier Raum, aber ein Raum für Gerechtigkeit"
positiver Bericht über einen Pastor, der Opfer des Libyenkrieges hilft
Nr. 30, S. 52 2013
"Luther predigt, über allem Handeln müsse das Gebot der Nächstenliebe stehen"
Theologie Schorlemmer: "Auffällig an der Bibel bleibt, dass die christlichen Propheten die Frage nach der Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellten'
Nr. 29, S. 52 2013
"Manchmal hat die alte Kirche der neuen Welt doch noch etwas zu sagen"
Evelyn Finger sinniert über die Homo-Ehe, die man "theologisch attackieren" kann
Nr. 27, S. 14 2013
"Doch im Reich Gottes herrscht das Gesetz, um den Menschen zu dienen. Es ist zusammengefaßt im Gebot der Nächstenliebe"
Buchauszug: Klaus Mertes 'Verlorenes Vertrauen - Katholisch sein in der Krise'
Nr. 24, S. 60 2013
"Das Bundesinnenministerium bevorzugt christliche Bewerber. Dahinter steckt der Versuch, eines Kulturwandels"
Kritik am Auswahlverfahren des BMI in Rubrik Politik
Nr. 22, S. 8 2013
"Deshalb verteidig(t).. die.. Bischofskonferenz nun das Kreuz. Es symbolisiere Nächstenliebe .."
Kreuze im Gerichtsaal, Evelyn Finger ist natürlich dafür
Nr. 21, S. 58 2013
"Glauben ist eine sehr persönliche Sache. Für mich bedeutet es, Unterwerfung unter Gott"
Gespräch mit Jazzer Abdullah Ibrahim über Wege zum Glauben
Nr. 20, S. 56 2013
""aber dieses Leben hat man, und es ist von Gott gegeben"
Diskussion Otto Fricke mit Katja Kipping zu "politischer Beistand von oben"
Nr. 19, S. 62 2013
"Christsein entscheide sich nicht am Sonntag, sondern im Arbeitsalltag. Christentum werde im Beruf gelebt"
Evelyn Finger beschreibt neue Wege, denn "auch Jesus verscherzte sich die Sympathie der Etablierten"
Nr. 19, S. 61 2013
"der Kirchentag ist nicht nur für die Kirche da" "Auch Atheisten sind willkommen"
Ellen Ueberschär ist Generalsekretärin des ev. Kirchentages
Nr. 19, S. 61 2013
"11. Feiert Gottesdienste! Entdeckt das Gotteslob neu .. 12. Feiert Gottesdienst im Alltag der Welt! Der christliche Glaube findet nicht nur sonntags statt"
Auszug: "2. Macht Platz für das Evangelium! ... 3. Habt Mut zur Theologie!... 5. Christetum kommt von Christus!"
Nr. 19, S. 60 2013
„aber in Wahrheit kann die Tür zu Gott nur von innen aufgehen, und diesen Zugang kann niemand kaufen“
Evelyn Finger interviewt Theologe Wolfgang Huber zum Thema 'Geld' "Gott verstößt also nicht die Reichen"
Nr. 18, S. 60 2013
"Das Scheitern an den eigenen Ansprüchen an Gottes Geboten ist im christlichen Glauben einge- bettet in das Wissen um Vergebung"
Theologin M. Käßmann aus Ihrem Buch 'Mehr als Ja und Amen' "Dein Lebenssinn ist dir in Gottes Zuwendung schon zugesagt"
Nr. 17, S. 66 2013
"Erstens sollten wir uns bewusst machen, dass uns mehr verbindet als uns trennt. Zweitens sollten wir gemeinsam ... die Gottesfrage wachhalten."
Evelyn Finger und Nickolaus Schneider (EKD) zum Papstbesuch "Christ trifft Christ. Das ist eine Begegnung von Gleichgesinnten"
Nr. 16, S. 58 2013
"all diese Päpste waren würdige und gute Stellvertreter Christi. Aber Papa Francesco ist der erste, in dem ich Jesus unmittelbar wiedererkenne"
Der Chefredakteur der KNA zitiert u. a. eine Römerin, die acht Päpste kannte (Artikel mit sechs "?")
Nr. 14, S. 60 2013

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