Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche, Religion oder/und Christentum, grüne Punkte sind für kritische Beiträge (blau gleich neutral). Ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff? Die Links zu den Originalseiten sind z. T. dabei.

Die kleinen Bilder zeigen Ausschnitte aus den Beiträgen. » Hier kommen Sie auf das Resümee das alle paar Monate aktualisiert wird.

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"Deshalb verteidig(t).. die.. Bischofskonferenz nun das Kreuz. Es symbolisiere Nächstenliebe .."
Kreuze im Gerichtsaal, Evelyn Finger ist natürlich dafür
Nr. 21, S. 58 2013
"Glauben ist eine sehr persönliche Sache. Für mich bedeutet es, Unterwerfung unter Gott"
Gespräch mit Jazzer Abdullah Ibrahim über Wege zum Glauben
Nr. 20, S. 56 2013
""aber dieses Leben hat man, und es ist von Gott gegeben"
Diskussion Otto Fricke mit Katja Kipping zu "politischer Beistand von oben"
Nr. 19, S. 62 2013
"Christsein entscheide sich nicht am Sonntag, sondern im Arbeitsalltag. Christentum werde im Beruf gelebt"
Evelyn Finger beschreibt neue Wege, denn "auch Jesus verscherzte sich die Sympathie der Etablierten"
Nr. 19, S. 61 2013
"der Kirchentag ist nicht nur für die Kirche da" "Auch Atheisten sind willkommen"
Ellen Ueberschär ist Generalsekretärin des ev. Kirchentages
Nr. 19, S. 61 2013
"11. Feiert Gottesdienste! Entdeckt das Gotteslob neu .. 12. Feiert Gottesdienst im Alltag der Welt! Der christliche Glaube findet nicht nur sonntags statt"
Auszug: "2. Macht Platz für das Evangelium! ... 3. Habt Mut zur Theologie!... 5. Christetum kommt von Christus!"
Nr. 19, S. 60 2013
„aber in Wahrheit kann die Tür zu Gott nur von innen aufgehen, und diesen Zugang kann niemand kaufen“
Evelyn Finger interviewt Theologe Wolfgang Huber Thema 'Geld' "Gott verstößt also nicht die Reichen"
Nr. 18, S. 60 2013
"Das Scheitern an den eigenen Ansprüchen an Gottes Geboten ist im christlichen Glauben einge- bettet in das Wissen um Vergebung"
Theologin M. Käßmann aus Ihrem Buch 'Mehr als Ja und Amen' "Dein Lebenssinn ist dir in Gottes Zuwendung schon zugesagt"
Nr. 17, S. 66 2013
"zweitens sollten wir gemeinsam zum Glauben einladen und die Gottesfrage wachhalten"
Evelyn Finger interviewt EKD Präses Schneider zum Papst- besuch "Christ trifft Christ. Das ist eine Begegnung von Gleichgesinnten"
Nr. 16, S. 58 2013
"Die Geschichte von der Geburt ist anrührend"
das Ostergeschehen modern von Max Beckmann gemalt
Nr. 14, S. 60 2013
"all diese Päpste waren würdige und gute Stellver- treter Christi. Aber Papa Francesco ist der erste, in dem ich Jesus unmittelbar wiedererkenne"
Der Chefredakteur der KNA zitiert u. a. eine Römerin, die acht Päpste kannte (Artikel mit sechs "?")
Nr. 14, S. 60 2013
"Angenommen, es gibt Gott und ..er spricht immer noch durch Menschen - ich vermute, dass er sich auch heute hörbar machen kann"
zehn Seiten über Heilige im ZEIT Magazin
Nr. 14, S. 26 2013
"sie .. sprachen, wie Franz von Assisi, mit Tieren"
große Ankündigung zum langen Artikel im ZEIT Magazin
Nr. 14, S. 1 2013
"Ich muss nur Augen und das Herz aufmachen, um Gott zu entdecken"
Evelyn Finger interviewt den Vize-Rektor der Universität Gregoriana
Nr. 13, S. 68 2013
"Es macht wirklich Spaß, den Papst zu begleiten .. ein lachender Papst, lachende Kardinäle"
Evelyn Fingers Lobeshymne auf einer ganzen Seite " Ja, dieser Papst überbietet sich ständig selbst"
Nr. 13, S. 67 2013
"Das Dornenband zur Erinnerung an die Schmerzen Jesu. Hier wird es um die Taille getragen"
Die Filmbesprechung "zeigt den Katholizismus als einsamen Exzess" - ironisch, kritisch
Nr. 13, S. 66 2013
"mit rücksichtsloser Konsequenz wendet er biblische Grundsätze auf die Geschichte des Christentums selbst an"
zum 10. Band von Deschner: Kriminalgeschichte des Christentums "eine Art kirchenhistorisches jüngstes Gericht findet .. statt"
Nr. 13, S. 20 2013
".. Priester erzählen, dass Bergoglio sie vor den Schergen der Diktatur versteckt habe"
über die Zeit Bergoglio unter der Diktatur, Fehler sind ihm nicht zu beweisen
Nr. 13, S. 7 2013
"Daseinszweck der Kirche ist es aber, die einzelnen Menschen mit dem erlösenden Gott in persönliche Verbindung zu bringen"
Evelyn Finger spricht mit Kardinal Walter Brandmüller "Und Papst bleibt Papst, weil die Botschaft Jesu dieselbe bleibt"
Nr. 12, S. 63 2013
"Die Weltmacht Vatikan zeigt, ..dass Politik allein nicht alles lösen kann - und dass die Kirche unverzichtbar bleibt"
und: "Der Vatikan macht internationale Politik und ist als Vermittler unverzichtbat"
Nr. 12, S. 63 2013
"Den idealen Papst wird es nicht geben. hoffen wir auf einen guten Papst"
Evelyn Finger wünscht wieder mal Reformen
Nr. 12, S. 62 2013
"Ich werde Gespräche erleben, in Demut geführt und von dem Gefühl gepägt einem histo- rischen Ereignis beizuwohnen"
Manuel Herder vom kath. HERDER-Verlang in Rom "Warum ich zum Konklave gerne in der Stadt bin"
Nr. 12, S. 62 2013
"Wir wissen, dass der aussichtsreichste Kandidat garantiert nicht Papst wird"
der Chefredakteur der KNA schreibt auch was zur Wahl "wie die Medien diese Wahl begleiten"
Nr. 12, S. 62 2013
"Man kann also das Unfehlbarkeitsdogma als liberales Dogma lesen, das in der Kirche Vielfalt ermöglicht"
Theologe Manfred Lütz weiß immer was positives zu seiner Religion
Nr. 11, S. 68 2013
"Benedikts Fans akzeptieren den Abschied nicht"
kleiner Aufsatz mit sieben Fragezeichen (?) - das kommt hier öfters vor
Nr. 11, S. 68 2013
"Der .. erwählte wird der neue Papst, wenn er die Wahl annimmt"
Jesuitenpater Hagenkord erklärt wie das Konklave funktioniert
Nr. 11, S. 68 2013
"Es ist kein Zufall, dass im Vatikan .. die Dichte schwuler Männer besonders hoch ist"
David Berger über die strikte Sexualmoral "zum Macht- erhalt ... der ganzen Institution."
Nr. 10, S. 66 2013
"Auf seine Weise war Benedikt XVI Revolutionär: Er hat die Kirche pluralisiert"
zwei kath. Theologen zum Rücktritt "... er beförderte gleichzeitig eine innerkirch- liche Pluralisierung. Im Grunde: eine Revolution"
Nr. 10, S. 66 2013
"Bei den Protestanten wird der Bischof in ein besonderes kirchliches Amt eingeführt mit der Bitte um Gottes Segen"
im ZEIT Magazin meint Wolfgang Huber "Ich sehe in dem Rücktritt von Benedikt XVI. einen Ausdruck von Weisheit und Größe"
Nr. 10, S. 62 2013
"Der Papst geht, aber das Papstamt bleibt"
Evelyn Finger schreibt Wahres "Keiner will, dass die Papstwahl so profan wie ein Parteitag ... wird."
Nr. 9, S. 60 2013

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