Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche, Religion oder/und Christentum, grüne Punkte sind für kritische Beiträge (blau gleich neutral). Ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff? Die Links zu den Originalseiten sind z. T. dabei.

Die kleinen Bilder zeigen Ausschnitte aus den Beiträgen. » Hier kommen Sie auf das Resümee das alle paar Monate aktualisiert wird.

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„Christsein im SED Staat, das war dem Kreuze näher als der laue bundesdeutsche Wohlstandsglaube!"
"Ein Plädoyer gegen Militärpolitik und gerechten Krieg"
Nr. 49, S. 12 2013
"Wir wollen die Opfer nicht missionieren, sondern ihnen beistehen. Die Liebe Gottes hilft, zu heilen"
Evelyn Finger interviewt Jesuit Balleis, was sein Orden Gutes tut mit Kontonummer
Nr. 48, S. 72 2013
"Der Wille zum Helfen liegt in der DNA des Christentums." (Bild: Frau mit Rosenkranz)
Wolfgang Thielmann von 'Christ & Welt' meint: "christliche Kirchen haben vorgemacht, wie das geht"
Nr. 48, S. 72 2013
"Wolfgang Thierse fordert die Bischöfe zur Kooperation mit den Laien auf"
Evelyn Finger mit Wolfgang Thierse (ZdK) "Ich wünsche mir, dass meine Kirche künftig weniger monarchisch geprägt ist als bisher."
Nr. 46, S. 66 2013
"Im religiösen Verständnis ist die Liebe nicht nur eine Sensation des Zufalls, nicht bloß 'Ereignis'"
Katholische PR pur "Gott ist der Dritte im Zweierbunde, er ist der allwissende Regisseur"
Nr. 46, S. 66 2013
Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode
"es geht nicht um die Änderung der Lehre, sondern um ihre Vertiefung .. wir müssen unsere Lehren anwenden auf die Wirklicheit"
Radio Vatikan Redakteurin spricht mit Erzbischof Baldisseri "Die Lehrsätze ist wichtig, aber wir alle sind alles suchende Meschen"
Nr. 46, S. 66 2013
"'Wir sind Kirche' hat sich bei ihrem Jahrestreffen ... in Irland zum Reformkurs von Franziskus bekannt"
Autor Christian Weisner von "wir sind Kirche" "... begrüßt den Brief aus Rom"
Nr. 46, S. 66 2013
"Auf Deutsch geht es um Sex und Moral. Also um die Bruchstelle zwischen kirchlicher Lehre und Lebenswirklichkeit"
Chefredakteur der KNA: "Zudem hat die Wahl des neuen Papstes Kirchgänger wie Medien elektrisiert"
Nr. 46, S. 66 2013
"nach der Fragebogenaktion wird es schwieriger für die Amtskirche .., die Wirklichkeit zu ignorieren."
zum Fragebogen des Vatikans "Der Papst will das Volk beteiligen"
Nr. 46, S. 66 2013
"aber Sie sind doch katholisch, wie können Sie dann so etwas schreiben?"
innerkirchlicher Konflikt "warum unsere Autorin nicht beim Katholikentag auftreten soll"
Nr. 45, S. 66 2013
"Das herausgehobene Hirtenamt des Bischofs sei zwar gottgewollt, nicht aber jede beliebige Art von Amtsführung"
Evelyn Finger fragt: "Dürfen Katho- liken anderer Meinung sein als ihre Kirchenführung?" (mit sechs "?")
Nr. 45, S. 66 2013
"Wir Katholiken treten für eine Wahrheit ein, die uns beansprucht, aber uns nicht gehört."
Evelyn Finger "wollen Sie das Bischofsamt abschaffen?" Eltz: "Um Himmels willen! Das Amt ist von Jesus gewollt"
Nr. 44, S. 64 2013
".. was die Kirchen fürs Geld tun, im glanzlosen Normalfall der Caritas und Seeelsorge, wurde eher nebenbei erwähnt"
Autor meint, man darf nicht von "den Bischöfen auf die gesamte Kirche" schließen.
Nr. 44, S. 64 2013
"Die Frage nach dem Reichtum der Kirche ist tatsächlich schwer zu beantworten"
"Das Thema Transparenz wird nun wohl in vielen Bistümer offiziell diskutiert werden"
Nr. 44, S. 63 2013
"Für Franziskus leuchtet ihre Wahrheit von innen heraus, durch tätige Entsagung - durch Armut, Bescheidenheit und Selbstaufopferung"
für Thomas Assheuer gilt "Nur eine wohlhabende Kirche kann in der feindseligen Moderne überleben."
Nr. 44, S. 62 2013
"Spätere Jahrhunderte haben darin einen Verweis auf Christus, den Erlöser, sehen wollen"
Auch in Buchbesprechungen gerne "christliches"
Nr. 44, S. 51 2013
"An der Spitze des Familienbetriebs steht der heilige Vater. Er entscheidet, wer wo und wie noch dazugehören darf"
mehr eine innerkirchliche Kritik "Missstände im Klerus – das klären Geweihte unter sich. Das geht keinen Nichtgeweihten etwas an."
Nr. 43, S. 70 2013
"Wo katholische Bischöfe ernannt, überwacht und entlassen werden ... an der Piazza Pio XII., residiert die Bischofskongregation"
Der Leiter der deutschen Redaktion vom Radio Vatikan beschreibt die Organisation im Vatikan
Nr. 43, S. 70 2013
"Wo wohnt ein Bischof in Rom? Und wie kommt er zum Papst?"
Der KNA Chefredakteur erklärt, wo Bischof Tebartz-van Elst wohnt
Nr. 43, S. 70 2013
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"Die Zeit von Geheimniskrämerei und intransparenten Strukturen geht zu Ende"
leichte Kritik: "über die Höhe des tatsächlichen Vermögens müssen Deutschlands Katholiken aber weiter rätseln"
Nr. 43, S. 70 2013
"warum sich in England Atheisten zur Sonntagsmesse treffen"
mit Begriffen wie "zweifelnder Priester" und "Sonntagsmesse" wird über Atheisten geschrieben
Nr. 42, S. 64 2013
".. sein revolutionäres Pathos jedoch verdankte sich einem aufgeklärten Christentum."
aus der besprochenen Büchner-Biographie: "Weil er Christ war, mußte er die Welt verbessern."
Nr. 42, S. 54 2013
„nach katholischem Verständnis bedeutet das Priesteramt nicht Machtausübung sondern Dienst an den Gemeinden“
Evelyn Finger und die Theolgin Rahner bedauern, "dass es keine christliche Tradition des weiblichen Priestertums gibt"
Nr. 40, S. 70 2013
Franziskus: „Die Diener der Kirche müssen barmherzig sein. Das Volk Gottes will Hirten und nicht Funktionäre"
Jesuit H. Zollner "Der Papst wendet sich an alle, die sich ungeliebt fühlen und sagt Ich mag Dich"
Nr. 40, S. 70 2013
"Franziskus übt Kritik ohne moralischen Zeigefinger, indem er selbstkritisch auf sich zeigt."
Laut Jesuit Klaus Mertes zeigt er, "dass dass die Kirche aus dem spirituellen Erbe des Ignatius heraus erneuert werden kann"
Nr. 40, S. 70 2013
"Nun inspiriert uns der Papst mit seinen Worten, dass die Kirche an den Grenzen sein soll.
Jesuit Peter Balleis weiter: "Das Wort des Papstes von der Kirche als 'Feldlazarett' trifft auch den Kern unserer Arbeit"
Nr. 40, S. 70 2013
"Die Kirche kann nicht sie selbst sein ohne Frauen und Ihre Rolle"
Jesuit Hengsbach hat sechs Fragen (?) in nur dreißig Zeilen wie "was versteht Franziskus unter dem 'Genius der Frau'?"
Nr. 40, S. 70 2013
"der Kern alles Christlichen ist die Suche nach Gottes Liebe"
Jesuit Hagenkord meint weiter: "Wer Gott findet, hat ihn längst noch nicht."
Nr. 40, S. 70 2013
"Franziskus hat sich vor den Gläubigen verneigt. Das war eine neue Geste."
Jesuit Körner weiter "alles Denken und Tun geht jetzt hinaus über das Behaltenwollen".
Nr. 40, S. 70 2013
"..ich glaube, dass sie (die Kirche) vom Geist Gottes geführt wird .. Ich muss seine Liebe nicht erwerben, sie wird mir geschenkt"
Evelyn Finger interviewt Nikolaus Schneider (EKD) "Glaube kann jede irdische Macht in ihre Schranken weisen"
Nr. 39, S. 66 2013

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