Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche, Religion oder/und Christentum, grüne Punkte sind für kritische Beiträge (blau gleich neutral). Ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff? Die Links zu den Originalseiten sind z. T. dabei.

Die kleinen Bilder zeigen Ausschnitte aus den Beiträgen. » Hier kommen Sie auf das Resümee das alle paar Monate aktualisiert wird.

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"Die Kirche hat aus dem Missbrauchsskandalen gelernt. Aber der Lernprozess ist noch nicht zu Ende"
Evelyn Finger schreibt, was der ehemaliger Aufklärer Christian Pfeiffer empfielt +dazu
Nr. 9, S. 10 2014
"Der Bischof hält sich an die Vorgaben Roms und hat seit Ende Oktober keine Anweisungen erteilt"
Interview mit dem Stellvertreter von Tebartz-van Elst über seine Arbeit
Nr. 8, S. 60 2014
"Unter Erzbischof Joachim Meisner ...mehrte das Bistum Köln sein Vermögen mit fragwürdigen Investments"
Drei Seiten ausführliche Kritik über das Finanzgebaren im reichen Erzbistum Köln
Nr. 8, S. 17 2014
"Das Problem an Limburg ist auch: Das eine Beispiel steht plötzlich fürs Ganze. Es ist aber nicht überall in der kath. Kirche wie in Limburg"
Evelyn Finger interviewt Alois Glück, Präsident des ZdK zum Fall 'Limburg'
Nr. 7, S. 58 2014
"Lange hat Jochen Riebel das System Limburg mitgetragen. Jetzt ist er empört"
Der Vermögensverwaltungsrat des Bischhöflichen Stuhls vertraute dem Bischof
Nr. 7, S. 58 2014
"Mir wird fast täglich von Limburgern gesagt oder geschrieben: das Vertrauen sei zerstört"
Ein Pfarrer und vier Leserbriefe empfehlen, dass Tebartz nicht mehr nach Limburg kommt
Nr. 7, S. 58 2014
"Wird der Bischof am Ende gar rehabilitiert? ... Entlastende Wirkung wird er durch seinen bürokratischen Charakter haben"
Evelyn Finger über den Untersuchungsbericht, den noch keiner kennt - engagiert kritisch
Nr. 6, S. 660 2014
"Die Kirche basiert nicht nur auf unumstößliche Wahrheiten. Ihr Auftrag ist nicht zuvörderst das Verkündung von Geboten, sondern des Evangeliums"
Evelyn Finger schreibt weiter "dass Gott die Menschen liebt. Diese Liebe macht die Menschen frei." +dazu
Nr. 6, S. 1 2014
"Heiliger Vater, wir würden es sehr begrüßen, wenn Sie unsere Forderungen unterstützen und der Vatikan eine Vorreiterrolle einnähme"
Katholik Denef, Opfer sexueller Gewalt, fordert Aufhebung der Verjährungsfristen
Nr. 5, S. 54 2014
"Wer glaubt, dass die Eucharistie der Leib Christi ist, gehört zur Gemeinschaft"
Astrid Prange interviewt Kardinal Maradiaga, der im Vatikan die Reformkommission leitet
Nr. 5, S. 54 2014
"früher war der 28. Januar, Karls Todestag, ein Feiertag" "Es ist doch der Geburtstag im Jenseits - sein erster Tag in der Ewigkeit"
Über das Kloster St. Johann gegründet durch Karl der Große (ein Heiliger)
Nr. 4, S. 58 2014
"Es ist unverzichtbar, dass Mitarbeiter der Kirche ihre Werte leben"
Arne Storn interviewt Frau Dött vom Bund kath. Unternehmer zum Ende von WELTBILD
Nr. 4, S. 52 2014
"'Wir sind Kirche' fordern eine vollständige Transparenz der gesamten Kirchenfinanzierung"
Sprecher der Bewegung 'Wir sind Kirche' über die Informationspolitik der Kirchenführung
Nr. 4, S. 52 2014
"...Pharisäer jener Zeit waren jämmerliche Waisenknaben im Vergleich zu den Kirchenoberen von heute!"
zwei Leserbriefe zum Artikel 'Ist die Kirche ein Konzern' (1/2014)
Nr. 3, S. 71 2014
"dann müsste er .. auch die... Verringerung der Geburtenrate erlauben..."
zwei kritische Leserbriefe zum E. Finger Artikel 'Gott und die Welt" (52/2013)
Nr. 2, S. 63 2014
"Als Christ sehe ich die Botschaft des Evangeliums als tiefe Begründung für eine Gerechtigkeitspolitik"
Wolfgang Thierse (ZdK): "Ich persönlich kann die Aufforder- ung zur Toleranz aus dem Christemtum heraus formulieren"
Nr. 2, S. 46 2014
"Schilling stellt aber die spirituelle Nähe des Reformkatholiken zu dem Augustinermönch in den Vordergrund"
Besprechung eines Buches über Luther, dem "rätselhaften Menschen"
Nr. 1, S. 49 2014
"Bereit zu sein für eine Kirche der Gläubigen und nicht für eine Kirche der theologischen Eliten."
2. Leserbrief zum Dossier "Die Welt liebt ihn ... " in ZEIT Nr. 50
Nr. 52, S. 85 2013
"... und das er die Finger in die Wunden der Kirche legt, ist revolutionär."
3. Leserbrief zum Dossier "Die Welt liebt ihn ... " in ZEIT Nr. 50 "was Papst Franziskus schreibt, .. ist anders"
Nr. 52, S. 85 2013
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"welch ein Mensch, dieser Papst .. Nächstenliebe, nur sie kann seine Kirche und uns retten"
1. Leserbrief zum Dossier "Die Welt liebt ihn ... " in ZEIT Nr. 50
Nr. 52, S. 85 2013
".. ein Bürgermeister, der sich auch um das Seelenwohl seiner Gemeinde kümmert"
Ein Bürgermeister baute eine Kirche "Jeder Besucher kann einfach am Seil .. ziehen und einen Gruß in den Himmel schicken"
Nr. 52, S. 67 2013
"Das Kirchenlied ist noch immer die beliebteste Form des Gotteslobes"
"Dass auch die Katholiken anfingen, Lieder in deutscher Sprache zu singen, war eine Folge der Gegenreformation"
Nr. 52, S. 60 2013
"Erst musste Rom die Welt erinnen, auf dass Christi Botschaft auch in aller Welt vernommen werden könne."
auch in Buchbesprechungen gerne "christliches"
Nr. 52, S. 51 2013
"An der Lebensspanne gemessen, ist MS Word .. für unseren Kardinal noch viel neuer als für einen Mitt- dreißiger das gesamte Netz"
Evelyn Finger über einen Kardinal im Internet (kleiner Artikel in Rubrik Wissen)
Nr. 52, S. 35 2013
"Und eines der größten Hindernisse .. dass Frauen .. Verhütungsmittel einsetzen, ist vielerorts die katholische Kirche"
Franziskus kritisiert den Kapitalismus - Rüdiger Jungbluth kritisiert sein Apostolisches Schreiben
Nr. 52, S. 31 2013
"jeder Gläubige und jeder Pfarrer muss sich fragen, ob er angemessen lebt und nicht zu viel besitzt"
Ein Priester im Erzbistum Berlin "setzt auch ohne viel Geld Zeichen der Nächstenliebe"
Nr. 52, S. 29 2013
".. liebe evangelische Christen: Vergesst das konfessionalistische Kleinklein und akzeptiert den Papst als interessanten Verwandten"
Evelyn Finger fragt, wann eine Familie heilig ist und verteidigt ihren kath. Glauben - und das mit elf (?) Fragezeichen
Nr. 52, S. 12 2013
"Wenn er Gerechtigkeit predigt und sich dabei auf Jesus beruft, dann meint er es .. endgültig, Jesus ist für ihn .. eine Tatsache"
Evelyn Finger auf Seite 1 zu "Syrien und der Papst der Hoffnung"
Nr. 52, S. 1 2013
Die Kirchen leisten auch für Nichtmitglieder einen Beitrag zur sozialen ... Ausgestaltung unserer Gesellschaft"
"Beim Glauben geht es nicht zuerst ums Geld, sondern um Gott und den Menschen" über Kirchenfinanzierung mit fünfzehn (?)
Nr. 51, S. 64 2013
"Jeder kann versuchen, ein wenig barmherziger zu sein. ... Was wir an Liebe geben, das kehrt zu uns zurück"
Evelyn Finger spricht mit Kardinal Walter Kasper "was bei Gott möglich ist, nämlich Vergebung, das sollte auch in der Kirche gelinge"
Nr. 51, S. 62 2013

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