Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche, Religion oder/und Christentum, grüne Punkte sind für kritische Beiträge (blau gleich neutral). Ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff? Die Links zu den Originalseiten sind z. T. dabei.

Die kleinen Bilder zeigen Ausschnitte aus den Beiträgen. » Hier kommen Sie auf das Resümee das alle paar Monate aktualisiert wird.

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"In.. 'Die Verteidigung der Frauen' forderte er im Jahr 1726 .. die vollkommende Gleichheit .. der Frau gegenüber dem Mann""
Positiv wird die Erkenntnis eines klugen Benediktiner- mönch dargestellt, der bedeutendste Denker der spanischen Aufkärung"
Nr. 39, S. 21 2014
"Überhaupt gewinnt man.. den Eindruck, daß 'die Kirche' lange nicht so viel Einfluss auf 'ihre' Universität hat"
Gerade mal 12 Millionen Euro zahlen die Bischöfe für ihre kath. Universität, Rest das Land Bayern
Nr. 37, S. 67 2014
"Aber auch wer kein Christ ist, kann an Christus erkennen, dass sich nicht das Opfer verstecken muss"
Evelyn Finger über Gewaltfotos aus dem Irak, wo sie ihr Christsein wieder einbringt
Nr. 37, S. 56 2014
"Jeder Christ hat das Recht, selbst lieber Gewalt zu leiden als Gewalt auszuüben"
Evenlyn Finger interviewt Theologe Wolfgang Huber (EKD) zu Militäreinsätze
Nr. 36, S. 54 2014
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"Die Kirchensteuer ist sozial gerecht" "Sinvoll wäre es, .. für (sie) zu werben"
vier von fünf Leserbriefe sind stark pro Kirchensteuer
Nr. 35, S. 67 2014
"Das ist ein Ausgleich für die Enteignungen des Jahres 1803.. (NRW) zahlt..rund 30 Mill."
Evelyn Finger interviewt NRW Finanzminister über Zahlungen an die Kirchen
Nr. 35, S. 48 2014
"Diese Steuer gab es schon immer, aber jetzt wird sie erstmals über die Banken erhoben"
Zur Kirchensteuer, wie oben sind pro & contra zu lesen, daher ein roter Punkt
Nr. 35, S. 48 2014
"Wir sind den beiden großen Kirchen in Deutschland .. sehr dankbar"
Evelyn Finger interviewt Erzdiakon Youkhana (Irak)
Nr. 34, S. 48 2014
"Was kann ich als einzelner Priester tun? Ich helfe den Bedürftigsten"
Der Erzbischof von Mossul über die Vertreibung der Christen in Mossul
Nr. 34, S. 48 2014
"Die Kirche führte schon immer einen Feldzug gegen alles, was sich unterwerfen ließ oder nicht – im Film frei denkende Bürger"
So, liebe Evelyn Finger, war und ist katholische Kirche, wenn sie zu viel Einfluß hat dito im Film "Philomena"
Nr. 34, S. 47 2014
"Vom nächsten Jahr ziehen die Geldinstitute von Zinserträgen und Dividenten automatisch die Kirchensteuer ab"
Trotz Austritte steigen die Einnahmen aus der Kirchensteuer. Für 2015 werden ca.1/2 Milliarde mehr erwartet.
Nr. 33, S. 23 2014
"Der christlichen Stadt wurde ... der Strom abgedreht. .. Der Papst überwies zunächst 40.000 Euro aus Rom"
Evelyn Finger über Christen, die aus Mossul vertrieben wurden
Nr. 32, S. 46 2014
"Pater Gaby Geagea .... 'Es gibt eine deutliche Feindseligkeit gegenüber Christen'"
Verfolgte Christen fliehen vor dem Krieg und sind 'subtilem Mobbing' ausgesetzt
Nr. 32, S. 7 2014
"Meist berate ich mich mit Gott, was ich sagen soll"
Gott rief Benedikta, Mann und vier Kinder zu verlassen, um ihm zu folgen
Nr. 31, S. 56 2014
"Bemerkenswert ist zudem das Bemühen um Sachlichkeit"
laut Arne Sturm legt Limburg als erstes Bistum seine Finanzen offen
Nr. 31, S. 27 2014
"die Kirche wird von Christus geleitet. Es gibt den Ruf Christi in ein Amt .. Und Christus kann mich rufen, mein Amt aufzu- geben"
Evelyn Finger interviewt auf zwei Seiten das Ehepaar Schneider zum Krebsleiden von Frau Schneider
Nr. 30, S. 51 2014
Und das Zöllibar? "Das Problem existiert. Es ist nicht von großer Be- deutung. Es gibt Lösungen, und ich werde sie finden"
Eugenio Scalfari über sein Gespräch mit dem Papst "Die Gesetze Gottes werden von Gott geschaffen, nicht von seinen Kreaturen."
Nr. 30, S. 4 2014
"Es gefällt mir ... nach besten Können zu vermitteln, was der Papst zu sagen hat."
Journalist Scalfari wehrt sich gegen Vorwürfe vom Pater Lombardi über den Gesprächsinhalt
Nr. 30, S. 4 2014
"Er sagt seinen Gästen, dass Gott 'den lebendigen Menschen' am liebsten hat"
Eine Abtei hilft Kirchenmänner mit Burn-out (vierte Artikel über rein kath. Themen)
Nr. 29, S. 61 2014
"Demütig bat der Papst um Verzeihung ... Dann dankte er den Opfern, für den Mut, die Wahrheit aufzudecken"
Evelyn Finger beschreibt, wie Franziskus Missbrauchopfer trifft
Nr. 29, S. 50 2014
"Wir sollen mit der Welt katholisch sein und nicht gegen die Welt"
Evelyn Finger interviewt Theologin J. Rahner u.a. zu Gleichwertigkeit der Geschlechter
Nr. 29, S. 50 2014
"es herrscht heute total Transparenz ... Die Aufräum- arbeiten gelten ... als abgeschlossen"
Arne Storm berichtet, in der Vatikanbank sei alles in Ordnung
Nr. 29, S. 26 2014
Er fand "allenfalls zu partieller Oposition gegen das Regime, indem er etwa öffentlich dem Verbot katholischer Arbeiter- vereine .. widersprach"
zum ambivalenten Verhältnis der kath. Kirche zum NS Regime - siehe auch K. Deschner "Die Politik der Päpste im 20. Jahrhundert"
Nr. 26, S. 17 2014
"Wenn jedoch das christliche Fundament brüchig wird .. verliert das Ritual seinen Kern"
Über ein Ritual, die in der "äußeren Form dem christlichen Vorbild anschließt"
Nr. 24, S. 64 2014
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"das Kind will Kirche: wie unsere Tochter uns mit Religion konfrontiert"
Die Tochter findet die katholische Kirche klasse und kommt "jedesmal beseelt" aus der Messe zurück (mit 12 "?")
Nr. 24, S. 64 2014
"E. F. "Warum gibt es .. auch Vaterunser?" "Ich nenne das hypertrophe Absicherung. Für den Fall, dass es Gott doch gibt'"
Evelyn Finger interviewt Theologe Klie über weltliche Zeremonien
Nr. 24, S. 63 2014
"Deshalb hat der kath. Weihbischof .. eine Reihe von Ritualen erfunden, mit denen er sich .. an Konfessionslose wendet"
Evelyn Finger über christliche Rituale in der postreligiösen Gesellschaft
Nr. 24, S. 62 2014
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"Immer mehr Menschen feiern Taufen .. und Begräbnis jenseits der Kirche. Manchmal helfen .. Pfarrer mit"
große Angkündigung auf Titelseite zu drei Seiten "Glauben & Zweifel"
Nr. 24, S. 1 2014
"Im violetten Gewand der Buße bat er die Ertrunkenen und seinen Gott um Vergebung für Europas Sünde der Abschottung"
Papst Franziskus auf Nahost-Reise - fünfter Artikel (5)
Nr. 23, S. 60 2014
"Da hilft nur beten: .. Bei Franziskus bedeutet beten, dass es immer Hoffnung gibt, auch in der Politik"
Evelyn Finger zur Papstreise auf Seite eins - vierter Artikel (4)
Nr. 23, S. 1 2014

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