Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche, Religion oder/und Christentum, grüne Punkte sind für kritische Beiträge (blau gleich neutral). Ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff? Die Links zu den Originalseiten sind z. T. dabei.

Die kleinen Bilder zeigen Ausschnitte aus den Beiträgen. » Hier kommen Sie auf das Resümee das alle paar Monate aktualisiert wird.

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"Es symbolisiert zum einen den Opfertod Jesus Christi, zum anderen die Verbundenheit mit der Erde"
im ZEIT Magazin wird eine Kreuz- kette von Versace gezeigt und erklärt
Nr. 20, S. 43 2018
"Wunderbar wäre ein katholischer Soli nach dem Vorbild des Länderfinanzausgleichs"
Reiche Bistümer sollen den armen helfen G+Z
Nr. 19, S. 52 2018
"Das Christentum ist eine sehr empatische, optimistische Glaubenslehre. Ihre irdischen Vertreter müssen die christlichen Werte nur glaubwürdig vorlegen"
ZEIT-GF "Rainer Esser fordert die Bischöfe auf, die Jugend wieder zu begeistern" Neun "?" G+Z
Nr. 19, S. 52 2018
"Markus Söders bayerische Initative ist nicht verfassungswidrig - womöglich beruhigt sie sogar manche Muslime"
Ex-BVG Richter und EKD-Mitglied Udo Di Fabio verteidigt die Kreuze
Nr. 19, S. 47 2018
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"Es ist schon blöd, wenn Christen nicht dem Klischee entsprechen, das man so hat, sondern ... heute als Christen zu leben versuchen."
ein kath. Priester schrieb einen vor drei Leser- briefe, nur einer kritisch
Nr. 19, S. 16 2018
Josef Joffe, Mit-Herausgeber der ZEIT
""Leider kann das Kreuz diese Last nicht tragen, weil die Evangelien nicht identisch sind mit der westlichen Kultur."
Josef Joffe ist skeptisch "Mit Jesus allein lässt sich unsere Kultur nicht retten"
Nr. 19, S. 10 2018
"Die Christen können das Kreuz nur retten, indem sie es wahrhaft ernst nehmen ... und im Gebet dem 'Geheimnis des Glaubens' anzunähern."
"Man kann der nachlassenden Strahlkraft des Kreuzes nicht dadurch begegnen, dass man es an die Wand dübelt" S. 1
Nr. 19, S. 1 2018
"Christliche Gemeinden und Initiativen sollen mitten in der Stadt die Möglichkeit bekom- men, der Gesellschaft zu begegnen."
Evangelikale betreiben den Berliner Club 'Prachtwerk" G+Z
Nr. 17, S. 54 2018
"Der renommierte Staats- rechtler Horst Dreier plädiert für mehr Distanz des Staates zur Religion."
Buchbesprechung "Staat ohne Gott" - hier der erste neutraler Punkt in der Farbe blau
Nr. 17, S. 47 2018
„Das Potenzial der katholischen Schulen ist groß, ... Sie sollten sich nicht im stillen Herrgotts-winkel verstecken."
M. Spiewak: „Katholische Schulen haben einen guten Ruf.“ (ganze Seite)
Nr. 16, S. 71 2018
"Prägend dagegen waren seine Jahre in den katholischen Jugendgruppen."
Kolumne über M. Siewak "In religiösen Wochenende hat er fürs Leben gelernt"
Nr. 16, S. 71 2018
Für Schmitt bleibt nur eines: die ‚konservative Revolution’ die Weltgeschichte so lange aufhalten, bis der Erlöser kommt“
langer Artikel über chr. Politik, denn „die Debatte um christliche Werte ist keineswegs nostalgisch.“
Nr. 16, S. 43 2018
"Wir haben da so eine Arbeitsteilung, die mir zusagt: Manches regelt mein Vater, manches der Heilige Geist."
Jesus antwortet also auf den Brief ZEIT Nr. 14 S. 56 (was soll das?) G+Z
Nr. 15, S. 52 2018
"Meine Kinder glauben an Engel, sie glauben an ein Wiedersehen nach dem Tod."
eine volle Seite über Jesus, Christentum, Beten, Leben nach dem Tod ...
Nr. 14, S. 58 2018
"Über kaum etwas reden die Deutschen so verdruckst wie über ihren Glauben."
Verena F. Hasel kündigt ihren Artikel auf Seite 58 an - mit riesigem Bild
Nr. 14, S. 57 2018
"Hingabe ist eine nicht ganz irdische Art der Liebe. Soviel lässt sich noch heute aus der biblischen Ostergeschichte lernen."
Evelyn Finger weiter: "Die christliche Mystik verstand Hingabe als einen Weg zur Einheit mit Gott" G+Z
Nr. 14, S. 56 2018
"Ich frage mich, lieber Jesus, wo die Grenze verläuft zwischen Sichhingeben und Sichaufgeben."
zu Ostern ein Brief an Jesus "Aber nichts für ungut Jesus! ... Frohe Ostern!" G+Z
Nr. 14, S. 55 2018
"Nun ist er der einzige Christ unter Muslimen ..'die Eucharistie gibt mir die Kraft für das, was ich tue'"
W. Thielmann über den Jesuit de Silva, der ein Programm (JRS) in Afganistan leitet G+Z
Nr. 14, S. 55 2018
"So endete Jesus am Kreuz. Christen glauben: So hat er die Menschheit erlöst."
Evelyn Finger auf S. 1: "Für Frieden und Glaubens- freiheit lohnt es sich zu streiten."
Nr. 14, S. 1 2018
"Richtet doch diesen festen Blick, der auf euer Smartphone lenkt, einfach für ein paar Minuten auf den Rosenkranz."
Papst Franziskus aus seinem Buch: "Gott ist jung! Gott ist der Ewige" G+Z
Nr. 13, S. 58 2018
Costa "Weil er glaubt, dass Gott jeden Menschen zur Freude berufen hat" E.F. "Gott altert nicht und bleibt ewig jung"
Evelyn Finger bringt schon bei Fragen ihren Glauben unter wie mit Jesuit Giacomo Costa G+Z
Nr. 13, S. 58 2018
"Dieser Papst scheint mir mit seinen 82 Jahren erstaunlich fortschrittlich."
der Papst lässt "junge Men- schen" befragen - lobende Worte von einer ev. Journalistin G+Z
Nr. 13, S. 58 2018
"Stephens Treffen mit Papst Benedikt XVI war sehr bedeutungsvoll... er sei gekommen, um die Beziehung zwischen Glauben und Wissenschaft zu vertiefen."
Kurienbischof Sorondo würdigt Stephen Hawkins und "Begegnung von Wissenschaft und Glauben" Rubrik 'Wissen'
Nr. 13, S. 38 2018
"Ein solch exegetisch fundierte und pointierte politsche Auslegung der Bergpredigt ist mir bisher noch nicht begegnet."
sieben von acht Leserbriefe sind begeistert "Bravo! Schreib's an jede Wand" Nr. 8 meint "Religionsgesülze"
Nr. 13, S. 18 2018
"Maria Magdalena folgt Jesus,und Jesus vertraut ihr, weil sie ihn anders und vielleicht tiefer versteht als die anderen Jünger."
Evelyn Finger bespricht den Film 'Maria Magdalena', der die Frage stellt "was Jesus nun wollte" G+Z
Nr. 12, S. 62 2018
"Er baute auf die Kraft des besseren theologischen Arguments."
Theologin Rahner schätzt "sein antidoktrinäres Denken" G+Z
Nr. 12, S. 62 2018
"In persönlichem Gesprächen gab er mir Einblick in die interne Pluralität des Katholizismus"
Wolfang Huber (EKD Bischof) schätzt "seine Streitbarkeit" G+Z
Nr. 12, S. 62 2018
"Acht Päpste hat Karl Lehmann in 81 Jahren erlebt, unterdessen wandelte sich das Leben der ka- tholischen Kirche fundamental."
Ex-ZDF Interdant Schächter erwähnt "seine Menschen- freundlichkeit" G+Z
Nr. 12, S. 62 2018
"War er der 'schützende Gott' oder nicht? ... Oder war es der 'wütende Gott' ...? "Wir wissen es nicht."
in ZEIT Literatur-Beilage zum Buch 'Die Geschichte von Adam und Eva" von Stephen Greenblatt
Nr. 12, S. 44 2018
"Die päpstliche Lehre ist stark und schwach zugleich. Wenn Barmherzigkeit der Name Gottes ist - ist sie dann wichtiger als Gerechtigkeit?"
"Widersacher in der Kirchen- hierarchie" sagen, er sei "Populist", aber "Franziskus hat durchaus Recht ..." G+Z
Nr. 11, S. 54 2018

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