Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche und Religion, grüne Punkte sind für kritische Beiträge. Jeder kann sich selbst eine Meinung bilden, ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff?

Folgende Abkürzungen kommen vor: EKD: evangelische Kirche Deutschland, ZdK: Zentralkomitee der deutschen Katholiken, KNA: Katholischer Nachrichtendienst. Die Bilder zeigen Ausschnitte aus Überschriften und Bilder der Beiträge. » Hier kommen Sie auf das Resümee, das alle paar Monate aktualisiert wird.

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"...Pharisäer jener Zeit waren jämmerliche Waisenknaben im Vergleich zu den Kirchenoberen von heute!"
zwei Leserbriefe zum Artikel 'Ist die Kirche ein Konzern' (1/2014)
Nr. 3, S. 71 2014
"dann müsste er .. auch die... Verringerung der Geburtenrate erlauben..."
zwei kritische Leserbriefe zum E. Finger Artikel 'Gott und die Welt" (52/2013)
Nr. 2, S. 63 2014
"Als Christ sehe ich die Botschaft des Evangeliums als tiefe Begründung für eine Gerechtigkeitspolitik"
Wolfgang Thierse (ZdK): "Ich persönlich kann die Aufforder- ung zur Toleranz aus dem Christemtum heraus formulieren"
Nr. 2, S. 46 2014
"Schilling stellt aber die spirituelle Nähe des Reformkatholiken zu dem Augustinermönch in den Vordergrund"
Besprechung eines Buches über Luther, dem "rätselhaften Menschen"
Nr. 1, S. 49 2014
"Bereit zu sein für eine Kirche der Gläubigen und nicht für eine Kirche der theologischen Eliten."
2. Leserbrief zum Dossier "Die Welt liebt ihn ... " in ZEIT Nr. 50
Nr. 52, S. 85 2013
"... und das er die Finger in die Wunden der Kirche legt, ist revolutionär."
3. Leserbrief zum Dossier "Die Welt liebt ihn ... " in ZEIT Nr. 50 "was Papst Franziskus schreibt, .. ist anders"
Nr. 52, S. 85 2013
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"welch ein Mensch, dieser Papst .. Nächstenliebe, nur sie kann seine Kirche und uns retten"
1. Leserbrief zum Dossier "Die Welt liebt ihn ... " in ZEIT Nr. 50
Nr. 52, S. 85 2013
".. ein Bürgermeister, der sich auch um das Seelenwohl seiner Gemeinde kümmert"
Ein Bürgermeister baute eine Kirche "Jeder Besucher kann einfach am Seil .. ziehen und einen Gruß in den Himmel schicken"
Nr. 52, S. 67 2013
"Das Kirchenlied ist noch immer die beliebteste Form des Gotteslobes"
"Dass auch die Katholiken anfingen, Lieder in deutscher Sprache zu singen, war eine Folge der Gegenreformation"
Nr. 52, S. 60 2013
"Erst musste Rom die Welt erinnen, auf dass Christi Botschaft auch in aller Welt vernommen werden könne."
auch in Buchbesprechungen gerne "christliches"
Nr. 52, S. 51 2013
"An der Lebensspanne gemessen, ist MS Word .. für unseren Kardinal noch viel neuer als für einen Mitt- dreißiger das gesamte Netz"
Evelyn Finger über einen Kardinal im Internet (kleiner Artikel in Rubrik Wissen)
Nr. 52, S. 35 2013
"Und eines der größten Hindernisse .. dass Frauen .. Verhütungsmittel einsetzen, ist vielerorts die katholische Kirche"
Franziskus kritisiert den Kapitalismus - Rüdiger Jungbluth kritisiert sein Apostolisches Schreiben
Nr. 52, S. 31 2013
"jeder Gläubige und jeder Pfarrer muss sich fragen, ob er angemessen lebt und nicht zu viel besitzt"
Ein Priester im Erzbistum Berlin "setzt auch ohne viel Geld Zeichen der Nächstenliebe"
Nr. 52, S. 29 2013
".. liebe evangelische Christen: Vergesst das konfessionalistische Kleinklein und akzeptiert den Papst als interessanten Verwandten"
Evelyn Finger fragt, wann eine Familie heilig ist und verteidigt ihren kath. Glauben - und das mit elf (?) Fragezeichen
Nr. 52, S. 12 2013
"Wenn er Gerechtigkeit predigt und sich dabei auf Jesus beruft, dann meint er es .. endgültig, Jesus ist für ihn .. eine Tatsache"
Evelyn Finger auf Seite 1 zu "Syrien und der Papst der Hoffnung"
Nr. 52, S. 1 2013
Die Kirchen leisten auch für Nichtmitglieder einen Beitrag zur sozialen ... Ausgestaltung unserer Gesellschaft"
"Beim Glauben geht es nicht zuerst ums Geld, sondern um Gott und den Menschen" Über alternative Kirchenfinan- zierung mit fünfzehn (?)
Nr. 51, S. 64 2013
"Jeder kann versuchen, ein wenig barmherziger zu sein. ... Was wir an Liebe geben, das kehrt zu uns zurück"
Evelyn Finger spricht mit Kardinal Walter Kasper "was bei Gott möglich ist, nämlich Vergebung, das sollte auch in der Kirche gelinge"
Nr. 51, S. 62 2013
"Lucie gehörte zu den ersten Christen, und die hatten es ..nicht leicht, weil sie verfolgt und für Ihren Glauben hingerichtet wurden"
auch in KINDER ZEIT christliches zu lesen
Nr. 51, S. 41 2013
"Schon im Mittelalter beschrieben Pilger ihre besonderen Erlebnisse in der Heiligen Stadt"
Über das Jerusalem-Syndrom "Viele Pilger erwarten in Jerusalem die Erfüllung ihrer religiösen Sehnsüchte"
Nr. 51, S. 37 2013
"In Vorbebereitung auf das Reformations- jubiläum 2017 hat die ev. Kirche .. ein Themenjahr 'Reformation und Politik' ausgerufen."
Theologin Margot Käßmann über Widerständlerin Elisabeth Schmitz
Nr. 51, S. 18 2013
"Im Zentrum steht die These, dass Religion eine gegenwärti- ge Gestalt des Geistes ist"
Theologe Wolfgang Huber zu Aufsätzen von Jürgen Habermas
Nr. 50, S. 54 2013
"Jetzt zeigt sich: Aufbruch im Absolutismus kann erfrischend einfach sein. ... Das Kirchen- volk liebt Franziskus, und er liebt es zurück"
drei volle Seite über Franziskus - eine Huldigung von drei ZEIT Redakteuren -- natürlich mit Evenlyn Finger
Nr. 50, S. 17 2013
"Dossier Seite 17 - 19"
Auf Seite 1 werden drei Seiten zum Papst angekündigt
Nr. 50, S. 1 2013
"Franziskus hat Recht, wenn er meint, .. Barmherzigkeit ist keine Privatsache"
Laut Evelyn Finger ist der Papst "ein Christ, der sich auf den Kern des Christentums besinnt: die Nächstenliebe."
Nr. 49, S. 12 2013
„Christsein im SED Staat, das war dem Kreuze näher als der laue bundesdeutsche Wohlstandsglaube!"
Kernthese: was verträgt sich mit der Freiheit eines Christenmenschen
Nr. 49, S. 12 2013
"Wir wollen die Opfer nicht missionieren, sondern ihnen beistehen. Die Liebe Gottes hilft, zu heilen"
Evelyn Finger interviewt Jesuit Balleis, was sein Orden Gutes tut mit Kontonummer
Nr. 48, S. 72 2013
"Der Wille zum Helfen liegt in der DNA des Christentums." (Bild Frau mit Rosenkranz)
Autor Wolfgang Thielmann ist Redaktionspastor bei Christ & Welt
Nr. 48, S. 72 2013
Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode
"es geht nicht um die Änderung der Lehre, sondern um ihre Vertiefung .. wir müssen unsere Lehren anwenden auf die Wirklicheit"
Radio Vatikan Redakteurin spricht mit Erzbischof Baldisseri "Die Lehrsätze ist wichtig, aber wir alle sind alles suchende Meschen"
Nr. 46, S. 66 2013
"'Wir sind Kirche' hat sich bei ihrem Jahrestreffen ... in Irland zum Reformkurs von Franziskus bekannt"
Autor Christian Weisner ist Sprecher von "wir sind Kirche"
Nr. 46, S. 66 2013
"Auf Deutsch geht es um Sex und Moral. Also um die Bruchstelle zwischen kirchlicher Lehre und Lebenswirklichkeit"
Autor ist Chefredakteur der KNA "Zudem hat die Wahl des neuen Papstes Kirch- gänger wie Medien elektrisiert"
Nr. 46, S. 66 2013

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