Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche und Religion, grüne Punkte sind für kritische Beiträge. Jeder kann sich selbst eine Meinung bilden, ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff?

Folgende Abkürzungen kommen vor: EKD: evangelische Kirche Deutschland, ZdK: Zentralkomitee der deutschen Katholiken, KNA: Katholischer Nachrichtendienst. Die Bilder zeigen Ausschnitte aus Überschriften und Bilder der Beiträge. » Hier kommen Sie auf das Resümee, das alle paar Monate aktualisiert wird.

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"Es ist ein Dom nicht für Gott, nicht für die Heiligen .. sondern ein Dom für die Welt"
Ein Porträt zum 500. Todestages des Baumeisters Donato Bramante
Nr. 11, S. 21 2014
"Ich bin erschüttert über die Millionenbeträge, die ein Erzbischof und seine Gesinnungs- genossen am Fiskus vorbeischleusen"
Sechs (von 7) Leserbriefe unterstützen den kritischen Artikel "Der Geldsegen" (8/2014)
Nr. 10, S. 91 2014
"Gegen die klerikalen Besitz- standswahrer, ... setzt Kasper ein Theologie ... der Offenheit, der weltzugewandten Barmherzigkeit"
Evelyn Finger interviewt Kardinal Kasper, der meint, "Familienfragen zu beantworten bleibe schwierig genug"
Nr. 10, S. 58 2014
"Das Band, das Gott um die Brautleute legt, ist kein Joch. Es ist Gottes Treuezusage"
Kardinal Walter Kasper zehn Sätze aus seiner unveröffentlichten Rede zur Familiendoktrin
Nr. 10, S. 58 2014
"Am Sonntag war er Gast in der deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl, wo der neu ernannte Kardinal Müller gefeiert wurde"
die Frage: wird Tebartz-van Elst als Bischof in Limburg abgesetzt oder nicht?
Nr. 10, S. 11 2014
".. Dass die Kirche in manchen Ländern effektiv mehr für die Kinderschutz tut als jede andere Organisation"
Evelyn Finger interviewt Jesuit Zollner "wir brauchen eine positives Verhältnis zu Sexualität"
Nr. 9, S. 58 2014
"Die biblischen Texte verkünden eine Wahrheit, die dem Wahrheitsbegriff der Literatur durchaus ähnlich ist."
Buchbesprechung zu 'Marias Testament' von Com Tóibin in Rubrik Literatur
Nr. 9, S. 50 2014
"Die Kirche hat aus dem Missbrauchsskandalen gelernt. Aber der Lernprozess ist noch nicht zu Ende"
Evelyn Finger schreibt, was der ehemaliger Aufklärer Christian Pfeiffer empfielt
Nr. 9, S. 10 2014
"Der Bischof hält sich an die Vorgaben Roms und hat seit Ende Oktober keine Anweisungen erteilt"
Interview mit dem Stellvertreter von Tebartz-van Elst über seine Arbeit
Nr. 8, S. 60 2014
"Unter Erzbischof Joachim Meisner ...mehrte das Bistum Köln sein Vermögen mit fragwürdigen Investments"
Drei Seiten ausführliche Kritik über das Finanzgebaren im reichen Erzbistum Köln
Nr. 8, S. 17 2014
"Das Problem an Limburg ist auch: Das eine Beispiel steht plötzlich fürs Ganze. Es ist aber nicht überall in der kath. Kirche wie in Limburg"
Evelyn Finger interviewt Alois Glück, Präsident des ZdK zum Fall 'Limburg'
Nr. 7, S. 58 2014
"Lange hat Jochen Riebel das System Limburg mitgetragen. Jetzt ist er empört"
Der Vermögensverwaltungsrat des Bischhöflichen Stuhls vertraute dem Bischof
Nr. 7, S. 58 2014
"Mir wird fast täglich von Limburgern gesagt oder geschrieben: das Vertrauen sei zerstört"
Ein Pfarrer und vier Leserbriefe empfehlen, dass Tebartz nicht mehr nach Limburg kommt
Nr. 7, S. 58 2014
"Wird der Bischof am Ende gar rehabilitiert?" "Entlastende Wirkung wird er durch seinen bürokratischen Charakter haben"
Evelyn Finger über den Untersuchungsbericht, den noch keiner kennt - engagiert kritisch
Nr. 6, S. 660 2014
"Die Kirche basiert nicht nur auf unumstößliche Wahrheiten. Ihr Auftrag ist nicht zuvörderst das Verkündung von Geboten, sondern des Evangeliums"
Evelyn Finger schreibt weiter "dass Gott die Menschen liebt. Diese Liebe macht die Menschen frei."
Nr. 6, S. 1 2014
"Heiliger Vater, wir würden es sehr begrüßen, wenn Sie unsere Forderungen unterstützen und der Vatikan eine Vorreiterrolle einnähme"
Katholik Denef, Opfer sexueller Gewalt, fordert Aufhebung der Verjährungsfristen
Nr. 5, S. 54 2014
"Wer glaubt, dass die Eucharistie der Leib Christi ist, gehört zur Gemeinschaft"
Astrid Prange interviewt Kardinal Maradiaga, der im Vatikan die Reform- kommission leitet
Nr. 5, S. 54 2014
"früher war der 28. Januar, Karls Todestag, ein Feiertag" "Es ist doch der Geburtstag im Jenseits - sein erster Tag in der Ewigkeit"
Über das Kloster St. Johann gegründet durch Karl der Große (ein Heiliger)
Nr. 4, S. 58 2014
"Es ist unverzichtbar, dass Mitarbeiter der Kirche ihre Werte leben"
Arne Storn interviewt Frau Dött vom Bund kath. Unternehmer zum Ende von WELTBILD
Nr. 4, S. 52 2014
"'Wir sind Kirche' fordern eine vollständige Transparenz der gesamten Kirchenfinanzierung"
Sprecher der Bewegung 'Wir sind Kirche' über die Informationspolitik der Kirchenführung
Nr. 4, S. 52 2014
"...Pharisäer jener Zeit waren jämmerliche Waisenknaben im Vergleich zu den Kirchenoberen von heute!"
zwei Leserbriefe zum Artikel 'Ist die Kirche ein Konzern' (1/2014)
Nr. 3, S. 71 2014
"dann müsste er .. auch die... Verringerung der Geburtenrate erlauben..."
zwei kritische Leserbriefe zum E. Finger Artikel 'Gott und die Welt" (52/2013)
Nr. 2, S. 63 2014
"Als Christ sehe ich die Botschaft des Evangeliums als tiefe Begründung für eine Gerechtigkeitspolitik"
Wolfgang Thierse (ZdK): "Ich persönlich kann die Aufforder- ung zur Toleranz aus dem Christemtum heraus formulieren"
Nr. 2, S. 46 2014
"Schilling stellt aber die spirituelle Nähe des Reformkatholiken zu dem Augustinermönch in den Vordergrund"
Besprechung eines Buches über Luther, dem "rätselhaften Menschen"
Nr. 1, S. 49 2014
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"welch ein Mensch, dieser Papst .. Nächstenliebe, nur sie kann seine Kirche und uns retten"
1. Leserbrief zum Dossier "Die Welt liebt ihn ... " in ZEIT Nr. 50
Nr. 52, S. 85 2013
"Bereit zu sein für eine Kirche der Gläubigen und nicht für eine Kirche der theologischen Eliten."
2. Leserbrief zum Dossier "Die Welt liebt ihn ... " in ZEIT Nr. 50
Nr. 52, S. 85 2013
"... und das er die Finger in die Wunden der Kirche legt, ist revolutionär."
3. Leserbrief zum Dossier "Die Welt liebt ihn ... " in ZEIT Nr. 50 "was Papst Franziskus schreibt, .. ist anders"
Nr. 52, S. 85 2013
".. ein Bürgermeister, der sich auch um das Seelenwohl seiner Gemeinde kümmert"
Ein Bürgermeister baute eine Kirche "Jeder Besucher kann einfach am Seil .. ziehen und einen Gruß in den Himmel schicken"
Nr. 52, S. 67 2013
"Das Kirchenlied ist noch immer die beliebteste Form des Gotteslobes"
"Dass auch die Katholiken anfingen, Lieder in deutscher Sprache zu singen, war eine Folge der Gegenreformation"
Nr. 52, S. 60 2013
"Erst musste Rom die Welt erinnen, auf dass Christi Botschaft auch in aller Welt vernommen werden könne."
auch in Buchbesprechungen gerne "christliches"
Nr. 52, S. 51 2013

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