Wurde DIE ZEIT christlicher? Vertritt sie mehr katholische Standpunkte?

Auf dieser Seite sehen Sie, welche Tendenz die Artikel seit Januar 2013 haben. Die roten Punkte stehen für Artikel pro Kirche, Religion oder/und Christentum, grüne Punkte sind für kritische Beiträge (blau gleich neutral). Ist das noch DIE ZEIT der Herausgeber Gerd Bucerius und Marion Gräfin Dönhoff? Die Links zu den Originalseiten sind z. T. dabei.

Die kleinen Bilder zeigen Ausschnitte aus den Beiträgen. » Hier kommen Sie auf das Resümee das alle paar Monate aktualisiert wird.

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"Meine Christen sind schon erschöpft und verzweifelt. .. Unser Überleben, unser Glaube sind wichtiger"
Erzbischof Mouché berichtet über die Flucht aus Mossul
Nr. 53, S. 53 2014
"Gerhardt erklärt .., warum es für denkende Menschen sinnvoll und nötig ist, an Gott zu glauben"
viel Gottesglauben bespricht ein Theologie zum Buch 'Der Sinn des Sinns'
Nr. 52, S. 48 2014
"Bethlehem gilt als die Wiege des Christentums .. Jetzt fühlen sich nicht einmal Christen sicher dort"
(wieder) über die Christen- verfolgung in Westjordanland und Gaza-Streifen
Nr. 52, S. 2 2014
"Im Flugzeug erklärte er: 'Ja, ich habe in der Moschee gebetet .. Herr, es reicht jetzt mit den Kriegen'"
der Papst in Istanbul - 1. Artikel
Nr. 50, S. 66 2014
"Franziskus verdonnert Muslime und Christen zum Frieden"
der Papst in Istanbul - 2. Artikel von Evelyn Finger "Der Mensch ist fähig zum Guten"
Nr. 50, S. 66 2014
"Seine Sanftmut erregt den Zorn der Islamisten"
der Papst in Istanbul - 3. Artikel
Nr. 50, S. 64 2014
"Doch auf Gott vertrauen heißt eben nicht, sich auf Gott verlassen."
Evelyn Finger schreibt über die Papstrede mit sechs Fragen
Nr. 49, S. 66 2014
"Der Papst spricht, das ist selbstverständlich, als Mann der Kirche"
Wolfgang Thierse schreibt über die Papstrede
Nr. 49, S. 66 2014
"Er (Piux XII) machte sich nach dem Zweiten Weltkrieg für das europäische Zusammenwachsen stark"
Zum ambivalenten Verhältnis Vatikan zu Europa - teilweise recht kritische Punkte
Nr. 49, S. 66 2014
"Unser Christusglauben bestärkt uns, die Gegenwart zu verändern, durch Tun des Gerechten"
Nikolaus Schneider (EKD) aus seiner Abschlusspredigt
Nr. 47, S. 56 2014
"Wir können den Glauben an Jesus Christus nie für uns alleine leben."
Evelyn Finger interviewt den neuen Vorsitzenden der EKD
Nr. 47, S. 56 2014
"Woher die Redakteure ihre positive Darstellung nehmen, bleibt mir ein Rätsel"
Zur den Berichten, wo es "viele schöne Worte, aber keine Taten" gab
Nr. 46, S. 89 2014
"Bei Luthers theologischer Rückbesinnung sind Gewänder ... für den Glauben gleich- gültige Nebensachen"
in Rubrik Grafik werden die kirchlichen Gewänder beschrieben und wie sie dazu kamen
Nr. 45, S. 38 2014
"Das Konklave hat den neuen Papst gewählt"
Großes Bild zur Wahl von Franziskus zum Papst
Nr. 45, S. 13 2014
"Schluss mit der gesetzes- treuen Unbarmherzigkeit! Zurück zu einer Theologie der Vergebung!"
Evelyn Finger sieht in der Familien-Synode einen "Sieg der Liebe"
Nr. 44, S. 64 2014
"Es geht nicht darum, etwas neu zu definieren, sondern eine andere Sprache ..zu finden"
Der Chef der KNA zu der neuen Sprache der Familien-Synode, da der Papst Jesuit ist
Nr. 44, S. 63 2014
"Gottes Geist wirkt, wo er will, den können wir nicht dirigieren .. Die Wahrheit ist.. eine Person, Jesus Christus, der wir begegnen"
Evelyn Finger interviewt Kardinal Marx zur Familiensynode
Nr. 44, S. 63 2014
"Der Weg ist frei, lautete seine Botschaft, aber 'die oberste ..Autorität in der Kirche' habe der Papst"
wieder Familie-Synode auf Titelseite mit "auf geht's, .. die wir alle das Ziel noch nicht kennen"
Nr. 44, S. 1 2014
"... die Enzyklika Humane Vitae ..hatte auch die Botschaft, dass Sexualität respektvoll gelebt werden soll"
Theologe Bruno Forte zur Familiensynode: ""Wir erleben ... eine Erneuerung des Heiligen Geistes"
Nr. 43, S. 60 2014
"Die Aufgabe der Kirche ist eben nicht, die Menschen in Ihrem Tun zu verdammen,.. sondern ihnen beizustehen"
Evelyn Finger meint: "In Rom werden Ehe und Familie neu erfunden"
Nr. 43, S. 60 2014
"Jeder Christ habe ein Widerstandsrecht gegen unrechtmäßig handelnde Vertreter der Kirche."
Jan Hus verbrannte vor 600 Jahren, laut Kardinal Brandmüller "aus der Perspektive der Zeit" zu Recht
Nr. 43, S. 17 2014
"Im Laufe der Geschichte hat sich die kath. Kirche als höchst wandlungsfähig erwiesen"
Atheist von Randow beschreibt, dass die Kirche Homos für nicht reif hält und sich das ändern kann
Nr. 43, S. 11 2014
"Bis heute hängt die katastrophale Weltferne der christlichen Lehrdisziplin an dem Dogma. Die katholische Ehe sei ein Sakrament"
Ein Theologe setzt sich kritisch mit dem Gebot, die Ehe ist unauflöslich, auseinander
Nr. 42, S. 62 2014
"Franziskus macht klar, es geht nicht um den Schutz von Kirchenmacht sondern von Menschen"
Rom reagiert endlich auf konzequent auf Missbrauch
Nr. 42, S. 62 2014
"Wir, sagte der Papst, ... sind dazu da, den Weinberg des Herrn zu hüten"
Evelyn Fingers erste Bericht über die Familiensynode
Nr. 42, S. 62 2014
„Und noch dazu gläubiger Christ! Der Mann lebt in natürlichem Einklang mit seinem Schöpfer"
ein roter Punkt für die "offensive Christlichkeit" in dieser Buchbesprechung
Nr. 42, S. 53 2014
"Die Bindnung der zwei ist das schönste Symbol für das Göttliche und wird am scheußlichsten missbraucht."
u.a. Gerl-Falkovitz: "Heute ist es der Instant-Sex, die Verflachung zur Banalität, die dem Eros Gift zu trinken gibt."
Nr. 41, S. 66 2014
"Denn im Mittelpunkt der christlichen Botschaft stehen Gottes unbedingter Heilswille und seine rettende Zuwendung"
Ein kath. Professor über das sechste Gebot und "dass Gott hinter seiner Zusage steht" auf die der Glaubende vertraut
Nr. 41, S. 66 2014
"Wir wollen den Menschen zum ewigen Leben verhelfen und Ihnen.. beistehen - auch im Umgang mit Sexualität."
Evelyn Finger interviewt Kardinal Kasper zur Familie, die das "zentrales Problem für die Kirche" ist
Nr. 41, S. 66 2014
".. muss man deshalb die Glaubenslehre ändern? Das wäre so sinnvoll wie die Abschaffung einer Tugend, nur weil sie so schwer einzuhalten ist"
Evelyn Finger fragt, ob sich die Sexualmoral ändert. (Sie sagt nie, was zu ändern wäre)
Nr. 41, S. 1 2014

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